Sunday, February 8, 2015

Münchener SIKO: Ukraine-Krise entzweit USA und Europa./Demo: "Kein Frieden mit der NATO!"

  Annette Klepzigs Wochenumschau:


Ukraine-Krise entzweit USA und Europa. Matthias Gebauer Aktualisiert am 08. Februar 2015, 16:26 Uhr
München - Auf offener Bühne beschwören die USA und Europa im Ukraine-Konflikt Einigkeit. Hinter verschlossenen Türen aber krachte es am Wochenende bei der Münchner Sicherheitskonferenz heftig.
John Kerry hatte am Sonntag eine Mission. Was auch immer der wortgewandte US-Außenminister auf dem Podium der Sicherheitskonferenz zum Ukraine-Konflikt sagte, ergänzte er mit einem Satz über die Einigkeit zwischen den USA und Europa....   -    Zwar wurde die aktuelle Initiative von Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande von den USA zumindest zurückhaltend gelobt. Intern aber wurde in der US-Delegation gelästert, was Gespräche über ein Abkommen bringen sollen, das bereits im September in Minsk unterzeichnet und dann nie umgesetzt worden ist. Selbst das Stichwort vom "Moscow Bullshit" machte die Runde.  Was die USA wirklich von der deutschen Linie der Diplomatie halten, wurde in München hinter gut gedämmten Türen gesagt....  - .....Die Pläne für Waffenlieferungen sind offenbar konkreter als bisher bekannt. So berichtete der US-Viersternegeneral Philip Breedlove in der gleichen Runde, möglich sei die Lieferung von Systemen zur Erkennung und Abwehr von Artillerie-Feuer an die Ukrainer. Zudem bräuchten sie Technik für sichere Kommunikation zwischen den Truppenteilen. Zu einem möglichen Paket gehören laut dem General, der auch Nato-Oberbefehlshaber ist, auch unbemannte Drohnen, um die pro-russischen Separatisten aufklären zu können.
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http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/44/44081/1.html
"Kein Frieden mit der NATO!".  Jens Wernicke 07.02.2015
Der Historiker und Geschäftsführer der Initiative "Internationale Juristen und Juristinnen gegen den Atomkrieg" Reiner Braun zu den Protesten gegen die Sicherheitskonferenz
Während sich auf der 51. Münchner Sicherheitskonferenz Politiker und Experten hinter verschlossenen Türen treffen, um sich nach Selbstdarstellung[1] in Gesprächen und Diskussionen "der Förderung friedlicher Konfliktlösung und internationaler Kooperation beim Umgang mit gegenwärtigen und zukünftigen sicherheitspolitischen Herausforderungen" zu widmen, protestierte vor diesen Türen ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis gegen diese Zusammenkunft. Das sei notwendig, so heißt es im Aufruf[2], da die Konferenz entgegen ihrer Selbstdarstellung weder dem Frieden noch der Sicherheit diene, sondern vielmehr eine "Versammlung wirtschaftlicher, politischer und militärischer Machteliten vor allem aus den NATO-und EU-Staaten, die sich über Strategien zur Aufrechterhaltung ihrer globalen Vorherrschaft und über gemeinsame Militärinterventionen verständigen" darstelle.  -      Herr Braun, Sie sind Geschäftsführer der deutschen Sektion der International Association of Lawers Against Nuclear Arms[3] (IALANA), die wie andere Organisationen[4] auch zu Protesten gegen die vom 6. bis 8. Februar stattfindende 51. Münchner Sicherheitskonferenz[5] aufgerufen hat.Was hat Sie dazu bewegt?     -    Reiner Braun: Die IALANA als juristische Friedensorganisation lehnt Krieg und Gewalt ab. Dabei wenden wir uns besonders gegen Verstöße gegen das Völkerrecht, beispielsweise also gegen die Waffenlieferungen und den Bundeswehreinsatz im Nordirak, der gegen das Grundgesetz verstößt[6].   -    Die sogenannte Sicherheitskonferenz ist für uns tatsächlich eine Unsicherheits-, Militarisierungs- und AufrüstungskonferenzVerhandlungen, Kooperationen, zivile Konfliktlösungsmechanismen und Prävention spielen hier nur eine untergeordnete Rolle und werden bestenfalls wohl als zivil-militärische Faktoren thematisiert. Dabei haben doch die Kriege der letzten 10 Jahre erneut gezeigt, dass.... 
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http://pwlasowa.blogspot.de/2015/02/lavrov-us-escalated-ukraine-crisis-at.html

Lavrov at Munic "Security Conference" EXPRESSES HOPE FOR PEACEFUL SOLUTION WITH GERMANY AND FRANCE (MUST READ)

"There is some hope that a solution to the conflict may emerge, following German Chancellor Angela Merkel and French President Francois Hollande’s visit to Moscow for talks with Vladimir Putin."


Lavrov: US escalated Ukraine crisis at every stage, blamed Russia.

Sergey Lavrov has lashed out at the US for their double standards over Ukraine and taking steps that “only promoted further aggravation” of the conflict. He added Russia is ready to guarantee agreementsbetween Kiev and the self-proclaimed republics.
One of the major sticking points of the crisis so far has been the failure of Kiev to engage in talks with militia leaders in the East of the country. Lavrov is staggered the US, who talked with the Taliban during their invasion of Afghanistan, through channels in Doha, Qatar, is unable to put pressure on Kiev to engage in discussions.
“In the case of Libya, Afghanistan, Iraq, Yemen and Sudan our partners actively asked governments to enter into dialogue with the opposition, even if they were extremists. However, during the Ukrainian crisis, they act differently, making up excuses and try to justify the use of cluster bombs,” the Russian Foreign Minister said, who was speaking at a security conference in Munich on Saturday......
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NATO Represents Interests of Neo-con War Hawks and Money-Hungry War Companies 

Kerry Cementing Covert Deal of U.S. Arms Flow to Ukraine. Wayne MADSEN, Investigative journalist, author and syndicated columnist. Has some twenty years experience in security issues. As a U.S. Naval Officer, he managed one of the first computer security programs for the U.S. Navy....

Amid the meme being spread by Pentagon «sources» to the media that Russia is currently more unpredictable militarily than at any time since the Cold War, U.S. Secretary of State John Kerry is arriving in the Ukrainian capital to obviously «seal the deal» on American «lethal defensive weapons» and military advisers being sent to Ukraine to help it battle self-determination seekers in the Donbass region. Although Kerry said in Kiev that the U.S. will not provide weapons to Ukraine, he is either naïve or lying about previous U.S. arms shipments to the Kiev authorities.o Ukrainian military transport aircraft have, for the past year since the Zionist/fascist putschists overthrew the government of President Viktor Yanukovych in Kiev, been flying around the world, including the United States, collecting everything from weapons and military helicopters to armored vehicles and ammunition for Ukraine’s polyglot army of regular troops and neo-Nazi militia units....

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Obama bestätigt US-geführten Putsch in Kiew. freitag.de 
Ukraine US-Präsident Barack Obama hat in einem TV-Interview bestätigt, dass der Staatsstreich in Kiew ein „US-Deal“ war. 
Der russische Präsident Wladimir Putin sei von den Ereignissen in der Ukraine Ende 2013 und Anfang 2014 überrascht worden, „nachdem wir einen Deal zur Machtübergabe ausgehandelt hatten.“ Das sagte US-Präsident Barack Obama am 1.2.15. im Gespräch mit Fareed Zakaria von CNN: „… Mr. Putin made this decision around Crimea and Ukraine - not because of some grand strategy, but essentially because he was caught off-balance by the protests in the Maidan and Yanukovych then fleeing after we had brokered a deal to transition power in Ukraine …” (deutsch bei RT deutsch)   -   Der US-Präsident bestätigt damit, worauf nicht nur ich hinwies in den Texten vom 26.2.14 über den „Staatsstreich als Strafe für Nein-Sager“ und vom 1.3.14 über die „5 Milliarden Dollar für den Staatsstreich“. Insbesondere US-Autoren hatten immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die USA eine aktive Rolle beim Regimewechsel in Kiew spielten. Stephen Cohen hatte in der US-Zeitschrift The Nation am 11. .....
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http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/44/44078/1.html 
Obamas Sicherheitsstrategie: USA müssen Supermacht bleiben.  Florian Rötzer 07.02.2015
Auffallend ist, dass die Vereinten Nationen nicht einmal erwähnt werden, die USA verstehen sich als Führungsmacht mit wechselnden Koalitionen der Willigen
Eigentlich wäre das Weiße Haus verpflichtet, jährliche seine Sicherheitsstrategie dem Kongress vorzustellen. Das hat weder Obama noch sein Vorgänger Bush gemacht, obgleich sie beide Kriege geführt haben. Bush hatte 2002 (Amerikanischer Internationalismus[1]) und 2006 (Die größte Bedrohung geht vom Iran aus[2]) eine Sicherheitsstrategie vorgelegt, Obama erst 2010. Gestern stellte seine Sicherheitsberaterin Susan Rice nicht im Weißen Haus, sondern im Thinktank Brookings Institution die neuen Leitlinien[3] vor....   -   ...Überhaupt sei man dabei, das internationale System zu modernisieren und sich dabei auf den asiatisch-pazifischen Raum zu konzentrieren. Auch deswegen ist eine stärkere Nato, deren Mitgliedsländer mehr Geld in Rüstung investieren und bereits für Auslandseinsätze sind, zur Entlastung notwendig.....
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Former CIA Contractor: ‘ISIS is a Completely Fabricated Enemy and Funded By the United States. Press TV
Former CIA contractor Steven Kelley says that the ISIS terrorist group is a fabricated enemy and funded by the United States.
“This is a completely fabricated enemy,” he said in a phone interview with Press TV from Anaheim, California on Thursday.  “The funding is completely from the United States and its allies and for people to think that this enemy is something that needs to be attacked in Syria or Iraq is a farce because obviously this is something that we create it, we control and only now it has become convenient for us to attack this group as a legitimate enemy,” Kelley added. He made the remarks as US President Barack Obama is under pressure to seek congressional approval before expanding Washington’s military air campaign against ISIS targets from Iraq into neighboring Syria.... - ....“The funding is completely from the United States and its allies and for people to think that this enemy is something that needs to be attacked in Syria or Iraq is a farce because obviously this is something that we create it, we control and only now it has become convenient for us to attack this group as a legitimate enemy,” Kelley added.   -    He made the remarks as US President Barack Obama is under pressure to seek congressional approval before expanding Washington’s military air campaign against ISIS targets from Iraq into neighboring Syria....

»Diejenigen, die Sanktionen gegenüber Russland verhängt haben sind genau diejenigen, die den Konflikt losgetreten haben.«        CDU-Politiker Willy Wimmer im Gespräch mit dem deutschsprachigen Programm des iranischen Rundfunks
Am vergangenen Sonnabend gab der CDU-Politiker Willy Wimmer dem deutschsprachigen Programm des Iranischen Rundfunks (IRIB) ein Interview. Ein Auszug:
Man macht Russland ein weiteres Mal für die Zuspitzung der Krise in der Ukraine verantwortlich, weshalb auch die EU-Außenminister neue Sanktionen gegen Moskau beschlossen haben. Wie beurteilen Sie diese Entscheidung der EU-Außenminister?
(…) Diejenigen, die Sanktionen gegenüber Russland verhängt haben – das gilt sowohl für die europäischen Staaten als auch für die Vereinigten Staaten als auch für Kanada –, das sind genau diejenigen, die den Konflikt gegenüber der Russischen Föderation losgetreten haben. Sie sind im klassischen Sinne die Konfliktpartei: die europäischen Staaten und die beiden nordamerikanischen Staaten. Vor diesem Hintergrund sind sie Kriegspartei in der Auseinandersetzung, die wir derzeit auf dem Territorium der Ukraine erleben. Also, vor diesem Hintergrund sollten die Europäer, also die Staaten der Europäischen Union, nicht den Eindruck erwecken wollen, sie seien eine irgendwie geartete neutrale Gruppe, die versucht, den Konflikt beizulegen. Im Gegenteil, das ist die Staatengruppe, die auf Weisung der Vereinigten Staaten..... 
Das vollständige Interview im Internet: http://german.irib.ir/analysen/interviews/item/276263-interview-mit-willy-wimmer
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US-Falschaussagen, dt.doc: Ukrainische Regierung : Es kämpfen keine  russischen Truppen gegen uns. US- Sanktionen gegen Russland basieren auf Falschaussagen.        von  Eric Zuesse in:Global Research, am 31.01. 2015, Übersetzt aus dem Englischen: Brigitte Queck
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VB: "... ein Ami darüber nachdenkt, dass Napalm eine Ami-Erfindung zum Verbrennen von Menschen bei lebendigem Leib gewesen ist und dass diese Praxis vom Imperium bis heute ebenfalls angewandt wir, nicht nur von IS-Terroristen...."
Burning Victims to Death: Still a Common Practice.  By Glenn Greenwald
February 05, 2015 "ICH" - "The Intercept" - The latest ISIS atrocity – releasing a video of a captured Jordanian fighter pilot being burned alive – prompted substantial discussion yesterday about this particular form of savagery. It is thus worth noting that deliberately burning people to death is achievable – and deliberately achieved – in all sorts of other ways:“Living Under Drones: Death, Injury and Trauma to Civilians From US Drone Practices in Pakistan”, NYU School of Law and Stanford University Law School, 2012:
The most immediate consequence of drone strikes is, of course, death and injury to those targeted or near a strike. The missiles fired from drones kill or injure in several ways, including through incineration[3], shrapnel, and the release of powerful blast waves capable of crushing internal organs. Those who do survive drone strikes often suffer disfiguring burns and shrapnel wounds, limb amputations, as well as vision and hearing loss. . . .    -     in addition, because the Hellfire missilesfired from drones often incinerate the victims’ bodies, and leave them in pieces and unidentifiable, traditional burial processes are rendered impossible. As Firoz Ali Khan, a shopkeeper whose father-in-law’s home was struck, graphically described, “These missiles are very powerful. They destroy human beings . . .There is nobody left and small pieces left behind. Pieces. Whatever is left is just little pieces of bodies and cloth.” A doctor who has treated drone victims described how “[s]kin is burned so that you can’t tell cattle from human.” ....    -    .....Lebanon’s President Emile Lahoud also claimedthat the IDF made use of phosphorus munitions against civilians in Lebanon.  Human Rights Watch, March 25, 2009 (“Israel: White Phosphorus Use Evidence of War Crimes”):   -    Israel’s repeated firing of white phosphorus shells over densely populated areas of Gaza during its recent military campaign was indiscriminate and is evidence of war crimes, Human Rights Watch said in a report released today.    The 71-page report, “Rain of Fire: Israel’s Unlawful Use of White Phosphorus in Gaza,” provides witness accounts of the devastating effects that white phosphorus munitions had on civilians and civilian property in Gaza....   -   ....Phuc went outside and saw the plane getting closer, and then heard the sound of four bombs hitting the ground. She couldn’t run. She didn’t know until later, but the bombs carried napalm, a gel-like incendiary that clings to its victims as it burns.  “Suddenly I saw the fire everywhere around me,” she remembers. “....
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