Wednesday, March 26, 2014

Offener Brief an Präsident Putin

Seine Exzellenz
Herrn Wladimir Putin
Präsident der Russischen Föderation
über
Botschaft der Russischen Föderation
in der Bundesrepublik Deutschland
Unter den Linden 63-65
10117 Berlin

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Präsident!


In Ihrer Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.
Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte. Deutschland wäre ausgelöscht worden.
Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert. Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche. Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy” überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.
Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).
Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004, Ägypten, Syrien, Libyen. Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.

Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir sind keine Fachjuristen und können die Vorgänge nur politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeitserklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.


Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.

Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumentalisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.

Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.
Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.
Volker Bräutigam, Journalist

Bisherige Unterzeichner:


Unterzeichner:

Jochen Scholz, Oberstleutnant i.R.
Volker Bräutigam, Journalist
Wolf Gauer, Filmemacher/Journalist
Andreas Hauß, Historiker, Publizist
Regine Naeckel, Redakteurin
Dr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, Bonn
Stefan Siegert, Zeichner, Autor
Peter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung
Günter Schupp, Rentner  
Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten 
Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin
Benjamin Hecht
Peter Lommes, Immobilienkfm.
Wilfried Rühe, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V. 
Claudia Karas, Verwaltungsangestellte, Friedensaktivistin
Peter M. Richter, Jurist
Antje Richter, Diplombibliothekarin
Tilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.com
Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Historiker
Günter Schenk, membre du Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine, Strasbourg
Wolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOST
Ulrich Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie
Tim Bräutigam, Kundenbetreuer
Rainer Rupp, Journalist
Winfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.
Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. Architekt
Birgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEW
Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke  
Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst.Kaufmann i.R.
Thomas Immanuel Steinberg, Rentner
Fritz Reichert, Physiker
Dr. Manfred Lotze, Arzt
Annette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax Christi
Dr. Dieter Weber, Historiker und Archivar
Dr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNW
Johannes Klier, Musiker
Ingrid Hacker-Klier, Übersetzerin
Norbert Bragoner, Rentner
Dr. Albrecht Jebens
Samy Yildirim, Dipl. Phys.
Paria Pauli, Kunsthandwerkerin
Kurt Wirth, Dipl.-Kfm./Rentner,
Elisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka,  i. R.
Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden
Flora Erler, Rentnerin
Irma Dillmann, Rentnerin
Jürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter Signal
Karl-Heinz Walloch, Dokumentarfilmer
René Pauli, Polizeibeamter
Esther Thomsen, Diplom-Theologin
Prof. Dr. Werner Ruf, Jurist
 Unterstützer-Wunsch an Wolfgang Gauer  wgauer@gmail.com  weiterleiten

Rechtsverdrehungen und zynische Anschuldigungen gegen Russland kontern!

Die andere Seite hören: Putin zur Krim Aufnahme "Russland wird immer seine Interessen mit politischen, diplomatischen und rechtlichen Mitteln verteidigen". 18 März, 21:52

Wladimir Putin hielt Rede über Krim-Aufnahme

Wladimir Putin hielt Rede über Krim-Aufnahme

STIMME RUSSLANDS "Die Krim-Bewohner haben beim Referendum entschieden, Teil Russlands zu werden. Die Russische Föderation sei an keiner Spaltung der Ukraine interessiert. Es sei bereit, Freundschaft und Zusammenarbeit mit diesem Land weiter zu pflegen. Doch es werde die millionenstarke russischsprachige Bevölkerung der Krim verteidigen."

Dies erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin am 18. März im Kreml bei der außerordentlichen Ansprache an das russische Parlament und an die Führung der Republik Krim. Gleich nach der Rede des Präsidenten wurde ein zwischenstaatlicher Vertrag über die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation unterzeichnet. Dieser Tag wird ohne Zweifel in alle Geschichtslehrbücher eingehen, unabhängig von den Ansichten deren Verfasser. Der russische Staatschef hielt auf eigene Initiative eine Rede vor den Parlamentsabgeordneten, Chefs der Regionen und Vertretern der Zivilgesellschaft infolge des Antrags der Republik Krim und der Stadt Sewastopol, in die Russische Föderation aufgenommen zu werden. Am Vortag hatte der Präsident einen Erlass über die Anerkennung der staatlichen Unabhängigkeit der Krim unterzeichnet. Das war ein notwendiger Schritt zur Wiedervereinigung der Krim mit Russland. Und am 18. März hat Wladimir Putin ganz deutlich und konkret die Haltung Russlands gegenüber der ukrainischen Krise, der Rolle der westlichen Länder sowie der Zukunft der Krim und der heutigen Weltordnung geäußert. Die Rede des Staatsoberhaupts wurde mehrmals durch heftigen Beifall unterbrochen. Zu den dramatischen Ereignissen in der Ukraine äußerte sich der Präsident folgendermaßen:
„Wir sind zutiefst besorgt darüber, was jetzt in der Ukraine vorgeht. Und das ist nicht verwunderlich, denn wir sind nicht bloß Nachbarn, sondern faktisch ein und dasselbe Volk. Kiew gilt als Mutter der russischen Städte. Die alte Rus ist unser gemeinsamer Ursprung. Wir werden ohne einander sowieso nicht leben können. Und noch eines: In der Ukraine wohnen Millionen von Russen, von russischsprachigen Bürgern. Und Russland wird immer ihre Interessen mit politischen, diplomatischen und rechtlichen Mitteln verteidigen. Es ist aber vor allem die Ukraine selbst, die daran interessiert sein muss, die Rechte und Interessen dieser Menschen zu schützen. Darin besteht der Unterpfand der ukrainischen Staatlichkeit und der territorialen Integrität des Landes.“
Wladimir Putin betonte, Russland wolle nur Frieden und Einstimmigkeit für die Ukraine und sei bereit, zusammen mit anderen Ländern dazu beizutragen. Doch das ukrainische Volk müsse seine Probleme eigenständig lösen. In Bezug auf die Aufnahme der Krim in die Russische Föderation betonte der Präsident, dass das dort stattgefundene Referendum im Einklang mit allen demokratischen und rechtlichen Normen verlaufen sei.
„Die ganze Krim ist buchstäblich durchdrungen mit unserer gemeinsamen Geschichte und mit Stolz. Hier befindet sich das antike Chersones, wo der heilige Fürst Wladimir getauft wurde. Seine spirituellen Taten, der Übergang zur Orthodoxie haben die gemeinsame kulturelle, wertmäßige und zivilisierte Grundlage geschaffen, die die Völker Russlands, Weißrusslands und der Ukraine vereinigt. Auf der Krim befinden sich die Gräber der russischen Soldaten, durch deren Mut und Tapferkeit die Krim im Jahr 1783 ans Russische Kaiserreich angeschlossen wurde. Die Krim bedeutet auch Sewastopol, die legendäre Stadt, Hochburg und Heimat der russischen Schwarzmeerflotte. Die Krim ist eine einzigartige Zusammensetzung von Kulturen und Traditionen verschiedener Völker. Damit ist sie dem großen Russland ähnlich, wo kein einziges Volk über Jahrhunderte hinweg verschwunden ist.“
Wladimir Putin erklärte, dass die Krim weiterhin den Russen, den Ukrainern und den Krimtataren gehören würde, dass deren Abspaltung von Russland und Aufnahme in die sowjetische Ukraine 1954 verfassungswidrig und aus unklaren Gründen zustande gekommen wäre. Der Präsident hat versprochen, dass alle drei Sprachen auf der Krim als Amtssprachen gelten werden. Es wird geplant, in allernächster Zeit die Krimtataren zu rehabilitieren, die zu den sowjetischen Zeiten verfolgt wurden. Der Staatschef äußerte sein Erstaunen über die Gespräche von der angeblichen Intervention und Aggression Russlands auf der Krim. In diesem Zusammenhang fragte der Präsident, ob es in der Geschichte jemals Fälle einer Intervention ohne Schüsse und Menschenopfer gegeben habe. Die Antwort liegt klar auf der Hand. In Bezug auf die heutige Weltordnung, die unter anderem die ukrainischen Ereignisse ausgelöst hat, sagte Russlands Präsident Folgendes:
„Das bipolare System ist nicht mehr da. Doch der Planet ist ebenfalls nicht stabiler geworden. Die wichtigsten internationalen Institute werden nicht stärker, sondern umgekehrt schwächer. Unsere westlichen Partner, zusammen mit den USA, leiten sich nicht von den Völkerrechtsnormen, sondern vom Recht des Starken. Sie glauben an ihre Ausschließlichkeit und Einzigartigkeit und auch daran, dass sie über das Schicksal der ganzen Welt entscheiden dürfen, dass nur sie das Recht besitzen. Sie tun alles, was sie wollen. Sie gehen mit Gewalt gegen unabhängige Staaten vor und bilden Koalitionen nach dem Prinzip „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“. Um ihre Aggression legitim zu machen, erzwingen sie gewünschte Resolutionen von internationalen Organisationen. Falls das aus irgendwelchen Gründen nicht gelingt, ignorieren sie überhaupt sowohl den UN-Sicherheitsrat als auch die UN im Allgemeinen.“
Als Beispiel für solches einseitige Vorgehen führte Wladimir Putin die Militäroperationen in Jugoslawien, dem Irak, in Afghanistan und Libyen. Nach seinen Worten, wurden diesen Ländern fremde Normen aufgezwungen, was nicht zu Demokratie, sondern zu Chaos geführt hat. Ein ähnliches Szenario wurde auch in der Ukraine umgesetzt, die immer noch in die Nato „geschleppt“ wird. In diesem Kontext sei ans Referendum über Abspaltung des Kosovo von Serbien zu erinnern, das vom Westen aktiv unterstützt wurde. Doch der Westen will eine ähnliche Volksbefragung auf der Krim nicht berücksichtigen und macht alle denkbaren und undenkbaren Vorwürfe an Russland. In Bezug auf die gegen Russland verhängten Sanktionen sagte Wladimir Putin, dass der Westen ständig versuche, Russland wegen seiner unabhängigen Haltung unter Druck zu setzen, während Russland immer eine vielseitige Kooperation anbiete. Doch alles habe seine Grenzen, fasste Wladimir Putin zusammen.
„Wir haben keine gegenseitigen Schritte gesehen. Umgekehrt: Wir wurden mehrmals betrogen, man traf Entscheidungen hinter unserem Rücken und stellte uns vor die Tatsache. Das galt für die Nato-Osterweiterung, für das Raketenabwehrsystem sowie für die Verzögerung der Verhandlungen über Visumerleichterung und für die Zusage einer fairen Konkurrenz mit einem freien Zugang zu den Weltmärkten.“
Der Präsident erklärte, dass die westlichen Partnerländer in Bezug auf die Ukraine eine rote Linie überschritten haben, und forderte dazu auf, die Interessen Russlands zu respektieren. Gleichzeitig äußerte Wladimir Putin die Hoffnung, dass die USA und Deutschland die Position Russlands gegenüber der Krim-Frage verstehen, weil diese Länder einmal selbst für Freiheit und Wiedervereinigung gekämpft hatten. Er erinnerte an die Geschehnisse von 1989, als sich West- und Ostdeutschland wieder vereinigten und die Sowjetunion eine entscheidende Rolle dabei gespielt hat, während viele westliche Länder und Organisationen vor dieser Wiedervereinigung Angst hatten. Der Präsident dankte auch China und Indien für ihre gemäßigte Herangehensweise bezüglich der Geschehnisse in der Ukraine. Wladimir Putin hat hervorgehoben, dass sich über 90 Prozent der Russen laut Meinungsumfragen für die Wiedervereinigung Russlands mit der Krim ausgesprochen haben. Der Vertrag über die Eingliederung der Halbinsel in die Russische Föderation soll nun vom Parlament bestätigt werden. Gleich nach diesem Verfahren wird der Vertrag unverzüglich in Kraft treten. Der Vertrag ist allerdings schon jetzt „temporär“ in Kraft, weil es im Text des Dokumentes festgelegt ist.

KEN JEBSEN: "Russenfeindlichkeit und Wahrheitsverdrehung" begegnen! (VIDEO)

Friedenspolitik, nicht "Geschlechter-Gerechtigkeit" zu kriegerischen Zwecken, ist hundertjähriger Auftrag der IFFF* !

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948,  neben der UN-Charta, wichtigster Bezugspunkt für  Friedensfrauen, heisst es in der Präambel:

"die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen bildet die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt".

Die Forderung nach "Geschlechtergerechtigkeit" als europapolitisches Konzept ist  für die Sache der Frauen- Friedens- und Menschenrechtsanliegen  ein Rückschritt. Mit dem "Gender-Konzept"  schwindet  sowohl das Empfinden für  besondere Bedürfnisse, als auch für gemeinschaftliche Belange und für den so notwenigen Zusammenhalt  in der Gesellschaft, sowie für die aktuell brennende Bedeutung des Ringens um  Frieden.

Begriffsdefinitionen müssen Sinn stiften und orientierende Klarheit schaffen.

Menschenrecht einzufordern, das ist  durchaus unser  aller Anliegen, wobei das Recht auf Frieden  die Nummer eins auf  der  Agenda zu sein hat. Unsere Rechte als Frauen einzufordern ist nach wie vor  unser Auftrag.  'GENDER-Egalität' wie es im dominierenden englischen Sprachgebrauch heisst,  oder auch 'Geschlechtergerechtigkeit' als Konzept, greift als Orientierungspunkt für völkerumspannende Frauenfriedensarbeit viel  zu kurz.   Der Titel 'Gender' signalisiert einen Rückschritt hinter  schon einmal erkämpfte Frauenrechte. Für Friedensarbeit taugt er gar nicht.

 Den Begriff "Gender" gibt es  in der Menschenrechtserklärung nicht.  1948 war allen Völkern  einmal klar: Menschen können und dürfen nicht auf ihr Geschlecht, noch sonst auf ein Merkmal reduziert werden oder als  irgendwelche 'Genderwesen' behandelt werden.  Menschen haben selbstverständlich  allesamt  die gleiche Würde und die gleichen Rechte. Dennoch haben Mann und Frau  genauso selbstverständlich auch  unterschiedliche Nöte, die es zu berücksichtigen gilt, um ihnen gerecht  zu werden. 

Der  soziologisch gefasste Begriff "Gender" nivelliert aber  die besonderen Bedürfnisse der  Frau als das Leben tragender und gebärender Kraft.  Er leugnet im Zeichen vermeintlicher "Fortschrittlichkeit" und Emanzipation  biologisch bedingte Unterschiede. Darauf zu bestehen, gilt in der 'Genderdebatte' als "Biologismus" und damit als reaktionär. Der  Genderbegriff unterstellt, dass es keinen besonderen Schutz für Frauen betreffende Anliegen zu geben hat.  Frauen können, dürfen und müssen alles.

"Gender" anstelle von Geschlecht wurde  zunächst auf Personen angewandt, die sich als „Intersexuelle“ oder „Transsexuelle“ nicht ohne weiteres als männlich oder weiblich einordnen ließen." (WIKIPEDIA). Es ging dabei, allerdings nur vermeintlich, um die Belange einer winzigen Minderheit, nicht um uns Frauen, die wir die Mehrheit der Weltgemeinschaft verkörpern.


Der Terminus "Gender" ignoriert tendenziell auch die Bedürfnisse der Familie als soziologisch relevanter Größe. Der Begriff "Familie" wurde ebenfalls umdefiniert und gilt nicht mehr als Gemeinschaft von Mann/Frau/ Kindern und somit  als schützenswertes gesellschaftliches  Gut.  Wer  Einwände formuliert wird  auch hier als "rückschrittlich" und intolerant abgestempelt. Dagegen  muss ein Frauenverband und  Friedensverein seine Stimme erheben

Frauenschutzgesetzgebung, wie etwa das Nachtarbeitsverbot, Schutz vor Umgang mit gefährlichen Stoffen, Schwangerenschutz, Ausnahme vom Wehrdienst bzw. vom  Dienst an der Waffe, all dieses geht  im Zeichen der   "Genderdebatte" verloren. Alle Menschen aber  leiden am Ende  darunter, insbesondere leiden Frauen und Kinder,  und  eben die Familien. Wenn Frauen zu jederzeit  und zu jeder Arbeit unter jeder Bedingung herangezogen werden können, wird es immer weniger Kinder geben und jene, die  dennoch geboren werden, finden immer schlechtere Bedingungen vor.

Frauen, lasst uns zur Besinnung kommen!

"Gender Egalität" ist kein uns dienliches, nach vorne weisendes Konzept. Es europaweit zum großen  Wahlkampf-Thema zu machen, lenkt ab, von den Belangen, die uns wirklich angehen!  Zur Vorbereitung des hundersten Jahrestages unserer eins würdevollen Frauenfriedensorganisation ist es untauglich.  Belange der sozialen Sicherheit und der Friedenswahrung sind unsere Anliegen, wollen wir der zunehmenden Faschisierung bzw. dem Rechtspopulismus Paroli bieten .

  • Seien wir wie damals  "STARS"  und fordern  wie 1983: Stoppt Alle Rüstung Sofort!
  • Kämpfen wir gegen die Feindbilder an, die unsere Medien verbreiten, derzeit besonders gegen  das Feindbild Russland. 
  • Stellen wir die Arbeit gegen die sich verschärfenden Kriegsvorbereitungen ins Zentrum unseres gesellschaftlichen Handelns. 
  • Besinnen wir uns auf den Kerninhalt unserer LIGA-Verfassung in Vorbereitung auf den hundersten Jahrestag unseres Vereins: Abrüstung, Friedenswahrung, Aufklärung über Kriegsursachen! ( * Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit= IFFF)

Tuesday, March 25, 2014

777 Malaysia Airlines: 20 ingénieurs liés à la défense US à bord.

Il y avait donc vingt employés du groupe Freescale à bord du Boeing
777 de la Malaysia Airlines. Ils étaient en route pour une réunion d'affaire

à Pékin. C'est le PDG du groupe, Greg Loewe, qui l'a annoncé dans un

communiqué précisant que douze d'entre eux étaient  de nationalité

malaisienne, huit de nationalité chinoise Freescale Semiconductor est  une firme basée à Austin.  Elle dispose d'une équipe de spécialistes dédiée à l'appui aux forces de défense. Les produits commerciaux de Freescale couvrent divers secteurs :

  • Les Communications sur le champ de bataille
  • L'avionique
  • Les bandes radar HF par L et  S
  •  Le guidage des missiles
  •  La guerre électronique
  •  L'identification, ami ou ennemi (IFF )
Personne n'en parle dans les media mainstream. Est-on là au coeur  des
raisons de cette disparition ? il paraît évident que ce ne sont pas des

laveurs de vitres  qui faisaient  ce voyage mais des ingénieurs de haut

niveau.

Alors ?Les chroniques de Rorschach approfondissent ainsi le sujet: Concernant le mystère du vol MH370, deux informations importantes n'ont pas été diffusées.
  1. A l'aide de l'armement électronique d'aujourd'hui, un avion peut sembler disparaître
  2. Les vingt passagers de Freesacle sont liés à des contractants US de la Défense dans le domaine de l'armement électronique 'high tech'.  Les capacités de la guerre électronique comprennent des armes qui permettentde cacher des avions. Cet armement électronique est non seulement  disponible, il est d'ores et déjà en cours de déploiement. A-t-il été utilisé pour masquer ou camoufler l'avion disparu ? Mais voyons ce que sont ces nouvelles techniques: De nouvelles armes électroniques permettent le brouillage , l'aveuglement , l'assourdissement et plus encore, de sorte qu'un avion pourrait disparaître des radars de détection tandis que les systèmes de sécurité ne seraient pas activés . Au niveau du radar les stratégies de
  • contre-mesures électroniques basiques utilisées dans la guerre électronique sont :
  • les interférences radar
  • la modification des cibles
  •  la modification des propriétés électriques de l'air .
Par exemple, un rapport d'évaluation du renseignement américain a conclu
qu'une attaque israélienne contre l'Iran irait bien au-delà des frappes

aériennes avec des avions de combat et verrait probablement le déploiement

d'armes électroniques contre le réseau électrique, l'Internet, les réseaux

de téléphonie mobile ainsi que les fréquences d'urgence utilisées par les
premiers secours en Iran.

Autre exemple, Israël a développé une arme capable d'imiter un signal de
maintenance qui commande au réseau des portables de " se mettre en veille "

stoppant ainsi efficacement les transmissions.

En 2007, l'armée syrienne a obtenu un avant-goût de cette guerre quand  les
radars de défense aérienne du pays ont étés leurrés par les forces

Israéliennes. Dans un premier temps, elles ont fait en sorte qu'ils ne

montrent aucun avion dans le ciel puis l'instant d'après, elles ont fait en
sorte que les radars montrent des centaines d'avions.
L'année dernière, il a été annoncé que la nouvelle technologie de la
furtivité des avions les rend invisible non seulement au radar mais
également à l'oeil humain à la manière d'une cape d'invisibilité.

A-t-on à faire à un détournement fait pour éliminer ou capturer ces

cerveaux ?

Ce matin un nouvel élement, révélé par le Nouvel Obs, rend cette thèse
possible :

Deux sources proches de l'enquête ont indiqué à Reuters que des données
radar suggèrent que le vol MH370, qui a disparu samedi sans laisser de

traces, a été délibérément orienté vers les îles Andaman.

Un avion non identifié qui pourrait être le Boeing 777 en question suivait
un cap défini par des "waypoints", ce qui suppose que quelqu'un ayant des

compétences en matière de pilotage se trouvait aux commandes lorsqu'il a été

repéré pour la dernière fois par des radars militaires au large de la côte
nord-ouest de la Malaisie, dit-on de mêmes sources.

Tout ceci n'est-il pas su depuis longtemps par les différents gouvernements? Pourquoi perdre du temps à chercher des débris qui n'existent pas ?
Y-a-t-il des négociations secrètes ?

A-t-on sacrifié 219 passagers pour éliminer 20 savants ? Ou a-t-on enlevé 20
cerveaux pour utiliser leurs connaissances ?

Que sont devenus les autres passagers ?
Un simple épisode de la grande guerre technologique ?
Qui est à la manoeuvre ?
Est-ce une manière, après l'attentat de la gare de Kunming qui avait fait 30
morts et 133 blessés, de dire à la Chine de se tenir à l'écart du conflit

US-Russie ? Sous-entendu : " On a les possibilités de vous empoisonner la

vie à peu de frais... "

Interrogeons-nous puisqu'on a demandé aux internautes de chercher des débris
sur la mer.

Mais pas que sur la mer, sur le grand flot d'internet, bien des indices aussi posent question. SOURCES :

http://www.electronique.biz/index.php/economie/vie-de-la-profession/item/502






Eine mutige LINKE, ein wichtiges Mitglied des Bundestages ist Sevim Dagdelen, unterstützen wir sie!

Die Hysterie scheint grenzenlos, aber bewahren wir einen kühlen Kopf. In Wirklichkeit rudert der Westen doch zurück. Je mehr sie in die Defensive geraten, je aggressiver ist ihr Auftreten, je schärfer und inhumaner ihre Drohgebärden. Wir müssen gegen die Meinungsmache und vor allem Meinungsmacht der Mainstreammedien auftreten. Sevim Dagdelen von den LINKEN kämpft einen unterstützenswerten Kampf dafür in ihren eigenen Reihen, wir müssen ihr Engagement als Friedensmenschen bekannt machen und unterstützen
. 
Linken-Politikerin Sevim Dagdelen im Interview bei Russia Today, Screenshot: youtube/RussiaToday / Screenshot: youtube/RussiaTodayDie Süddeutsche schreibt am:18.03.2014 "So wird das nichts mit Rot-Rot-Grün: Linke Bundestagsabgeordnete wie Sevim Dağdelen torpedieren mit ihrer strikten Pro-Putin-Haltung Gespräche mit SPD und Grünen. Die Fraktionsspitze kann oder will sie nicht einfangen." sueddeutsche.de

Böse "Sozis" hetzen gegen konsequente Kriegsgegnerin bei den LINKEN, aber  MDB Sevim Dagdelen hält  stand!

Die Süddeutsche Zeitung diffamiert, man  lerne aber gegen den Strich lesen und erkenne, dass Sevim Dagdelen mutig  eine wichtige, aufklärerische  Aufgabe erfüllt:


"Dağdelen mischt kräftig in Sachen Ukraine und Krim-Konflikt mit. Sie ist so etwas wie Putins U-Boot im deutschen Parlament. Jegliche Kritik am russischen Staatschef, der gerade die Krim annektiert, weist sie entschieden zurück.
Im russischen Propagandasender Russia Today ist sie regelmäßiger Gesprächsgast. Dort erklärt sie immer wieder, dass die Europäische Union, die Bundesregierung und die Nato den Sturz des Janukowitsch-Regimes mit Hilfe von Faschisten in der Ukraine betrieben hätten. Ist Dağdelen im Bild, werden rechts neben ihr Videos eingeblendet. Darin ist zu sehen, wie ukrainische Sicherheitskräfte von Demonstranten verprügelt werden.
In Gastkommentaren etwa für die Junge Welt geißelt Dağdelen die Rolle der zum Teil mit Faschisten besetzten Übergangsregierung in der Ukraine. Den grassierenden Nationalismus in Russland aber oder Putins Eskalationsstrategie erwähnt sie mit keinem Wort.

Zu Dağdelens Lieblingswörtern gehört "Krieg". Bundespräsident Joachim Gauck nennt sie einen "Kriegstreiber". Eine Bundestagskommission, in der über eine Neuordnung der Parlamentsrechte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr beraten werden soll, ist in ihren Augen eine "Kriegskommission" .
Die Grünen haben jüngst eine Fotomontage in die digitale Welt gesetzt, auf der Linken-Fraktionsvize Sahra Wagenknecht vor Soldaten zu sehen ist. Darüber der Satz: "Jetzt neu: Linkspartei erstmals für Auslandseinsätze".Dağdelen kommentiert das auf Twitter mit den Worten: "Wie die CDU-Propaganda aus dem Kalten Krieg. #Grüne auf dem Weg nach rechts außen, mit neuer Kalter Kriegspropaganda."
http://www.sueddeutsche.de/politik/linke-und-spd-in-der-krim-krise-putins-anwaeltin-im-bundestag-1.1916061
Dağdelen twittert und postet ihre Positionen derart penetrant in die Welt, dass sie von manchen schon als Wortführerin der Linken im Bundestag in Sachen Ukraine wahrgenommen wird. Petra Sitte platzt da fast der Kragen: "Frau Dağdelen ist keine Wortführerin", zischt sie.
Es sei Konsens in der Fraktion, dass die Mobilmachung der Ukraine wenig hilfreich sei. Und Sanktionen gegen Russland abgelehnt würden. Sie wünsche sich aber, dass die Debatte sachlich geführt werde, sagt Sitte. "Das gilt für Frau Dağdelen wie für jedes andere Mitglied unserer Fraktion." Und: "Frau Dağdelen ist an der Stelle nicht mein Maßstab."
So deutlich hat bisher noch niemand aus der Linken Dağdelen in ihre Schranken gewiesen. Stören wird Dağdelen das allem Anschein nach nicht. Genau so wenig wie ihre Mitstreiter Ulla Jelpke und Wolfgang Gehrcke, die sich ähnlich wie Dağdelen äußern.
Das wiederum kann all denen nicht passen, die sich seit der Bundestagswahl verstärkt um gute Kontakte zwischen Linken, Grünen und der SPD bemühen. Nach der Bundestagswahl 2017 soll ein Linksbündnis rechnerisch, vor allem aber inhaltlich eine realistische Chance haben. Erste Gesprächsfäden wurden aufgenommen, die Parteispitzen von Grünen und Linken haben sich bereits getroffen.
Zwischen SPD und Linken ist das etwas schwieriger, weil beide Seiten ihre Rollen in Regierung und Opposition wahren wollen. Da gibt es bisher nur unregelmäßig informelle Treffen auf Ebene der Abgeordneten, etwa in der Kneipe "Walden" in Prenzlauer Berg. Code-Wort "R2G" oder auch "Walden-Connection".

Anti War and Anti-Fascist Strategies To Be Put on The Agenda!

 The Green's Böll Foundation wants  Gender-Equality -  Women want Peace!  Women want their equal rights and needs to be respected.

Women are  not  to be fooled for long , they are capable to think in political terms, they can make their voices heard.

Almost one hundred years ago, professional women, advocats of the suffrage for women, assembled at the Hague and came  out strongly against  the worst enemy of humanity, which is war. Four years later  women met again in Zurich and founded WILPF = "Women's International League For Peace and Freedom". They wanted to join their efforts and to make women's voices heard against any new war preparations. They called for total and universal disarmament and for the transformation of their respective societies towards a more just social order. They thought this to be a pre-condition for preventing further wars.

In 2014 European  women met again in Berlin, they met the weekend before, 15 years ago, the first European war scenario started against former Jugoslavia. The Böll framework does not allow   commemorating the 78 days lasting bombardment of the former Balkan republic. War hysteria against Russia is at its hight.The Green party and their foundation will not condemn the ongoing war efforts.
 The hysteria of the media, that blame Russia for what happened in the Ukraine and for  the war tensions in the air is heavily supported by the Böll Foundation at this moment.

The Böll Foundation's siege in the heart of Berlin is  situated right next to the Ukrainian embassy. The day before their gathering Joschka Fischer gave a talk and George Soros, too.

The "world leaders" represent  needs  completely contradictory to those of the majority of European women. Sonia Mitralia from Greece spoke at the Gunda Werner/Böll/ Wilpf conference about fascist tendencies in her country, connected to the neoliberal dictate of the EU Troika. She warned against the same wave that might  arrive sooner  or later in other European countries. But her warning went without much ado and without being discussed thoroughly, yet.

Anti war and anti-fascist strategies were not on the agenda.

Preparing for the hundredth anniversary of the oldest women's peace organization must go beyond fundraising activities.  The watchword is essential, the content counts. What are the funds to be used for? Who will be invited as keynote speakers for the Hague next year? What will it cost for members to participate? And under what title will the birthday party take place. All this has yet to be evaluated.
We must see to it, that it that we grass routes women define the agenda.