Ansteigende Massenarmut trotz Arbeit, der eine unvorstellbare Konzentration des Reichtums ohne Arbeit gegenübersteht. Es ist Zeit, dieses System radikal in Frage zu stellen.Junge Welt - 24.01.2015 / Wochenendbeilage / Seite 3 (Beilage)InhaltDavos radikal in Frage stellenDer schwarze Kanal Von Rainer RuppVon Rainer RuppIn dieser Woche teilte die Entwicklungsorganisation Oxfam Erschreckendes mit: Im Jahr 2014 habe das wohlhabendste »Prozent der Weltbevölkerung 48 Prozent des globalen Reichtums« besessen. Das heißt: 99 Prozent der erwachsenen Erdenbürger mussten sich die »restlichen 52 Prozent teilen«. Ein guter Teil der Supervermögenden hat sich diese Woche im Schweizer Luxuskurort Davos zum alljährlichen Weltwirtschaftsforum (WEF) zusammengefunden. Und in den globalen Medien wird so getan, als bedeute dies etwas Gutes. Auch die Oxfam-Vorsitzende Winnie Byanyima darf teilnehmen, ist gar eine der stellvertretenden Vorsitzenden der Veranstaltung. Das adelt die Abzocker, gibt ihnen einen sozialen Anstrich.Für Byanyima und ihre verdienstvolle Organisation ist das ein Dilemma: Sie hofft wohl, dass einige Brotkrumen vom Festtisch in Davos für ihre Hungerhilfe abfallen. Würde sie darauf verzichten, wäre die Arbeit von Oxfam und Co. wohl noch schwieriger.Leider ist es ein hilfloser Versuch, die Versammlung in Davos als ein Forum gegen die soziale Ungleichheit zu benutzen. Während die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die geringfügige Linderung einiger Symptome gelenkt wird, bleiben die Ursachen für das Wachstum der sozialen Krebsgeschwüre unbenannt: Ansteigende Massenarmut trotz Arbeit, der eine unvorstellbare Konzentration des Reichtums ohne Arbeit gegenübersteht.Es ist Zeit, dieses System radikal in Frage zu stellen. Nicht nur, wenn es um wirtschaftliche Sicherheit und Wohlstand für die Bevölkerung geht, hat es total versagt. Seit mehr als sechs Jahren nimmt die weltweite Armut wieder zu. Dem stehen ständig neue Rekordmarken an den Aktienmärkten und eine schamlose Bereicherung von Bankstern gegenüber, deren Finanzinstitute eigentlich längst bankrott sind. Mit immer neuen Billionenvolumina frisch gedruckten Geldes sorgen die Zentralbanken dafür, dass die Finanzmärkte weiter vor dem Offenbarungseid bewahrt werden. Das Gespenst »Deflation« wird beschworen, und ein EZB-Chef (Europäische Zentralbank) will alles dafür tun, dass die Geldentwertung vorankommt. Das wird weiterhin jede rationale Investitionsentscheidung ad absurdum führen. Neue Spekulationsblasen sind programmiert, Renten, Versicherungsansprüche und die Vermögen von Kleinsparern schwinden dahin. Eine winzige Clique von Großspekulanten und Fondsmanagern hat den globalen arbeitsteiligen Reproduktionsprozess im Würgegriff und nutzt ihn zur Maximierung ihres ohnehin gigantischen Reichtums. Keiner der von den Kapitalideologen gepriesenen »Märkte«, die im Zentrum der angeblichen Selbstregulierung unseres geltenden Wirtschaftssystems stehen, ist heute nicht von Banken und mächtigen Hedgefonds manipuliert. Angefangen beim LIBOR-Zinssatz über die Wechselkurse auf den Devisenmärkten bis hin zu Rohstoffen wie Öl und geldnahen Rohstoffen wie Gold und Silber. Es zeichnen sich inmitten zerstörter Gesellschaften und Ökonomien insbesondere in den Ländern der EU-Peripherie neue multiple Krisen ab. Keiner weiß, wohin diese führen werden.Zunehmend wird der Ruf laut, das System müsse repariert oder gar verändert werden. Dabei werden ausgerechnet jene um Rat gefragt, die für die aktuelle soziale und wirtschaftliche Trümmerlandschaft verantwortlich sind. Nur haben die kein Interesse daran, etwas zu verändern. Das derzeitige Modell dient ihnen großartig, denn ohne die perfekte Auspressmaschinerie wären sie heute nicht da, wo sie sind. Derzeit beispielsweise in Davos. Da sie und ihre gut bezahlten Hofnarren aus Politik, Medien und der Wissenschaft alle verantwortlichen Positionen in der gesellschaftlichen Machtpyramide besetzt halten, wird jede Veränderung hart erkämpft werden müssen. Eine Veränderung, die wegführen muss von neoliberaler Globalisierung zugunsten der Superreichen, von zunehmender Bevormundung und Kontrolle des einzelnen, von TTIP und WTO-Diktaten und der zunehmenden Konzentration der politischen Entscheidungen in den Händen anonymer »Marktmächte«.
Sunday, January 25, 2015
"Es ist Zeit, dieses System radikal in Frage zu stellen" Rainer Wupp über Davos
Václav Klaus:"Europa und Amerika gegen Russland"/ Kreml-Kritiker Chodorkowski nennt Sanktionen gegen Russland "großen Fehler"
Ohne Worte Wochenschau von Annette Klepzig
Kreml-Kritiker Chodorkowski nennt Sanktionen gegen Russland "großen Fehler"
Der einstige Öl-Multimilliardär Michail Chodorkowski
(51), der in Russland wegen Betrug und Steuerhinterziehung mehr als
zehn Jahre im Gefängnis verbracht hat, bezeichnet die westlichen Sanktionen gegen Russland als einen großen politischen Fehler.
„Ich
halte es für einen großen politischen Fehler, Sanktionen gegen Russland
als Land zu verhängen“, sagte Chodorkowski, der jetzt in Westeuropa lebt,
am Dienstag vor dem Europaparlament. „Die Sanktionen gegen die
russische Wirtschaft insgesamt scheinen mir sinnlos. Die Logik, dass das
russische Volk, wenn es schlechter lebt, schneller einsieht, dass es
schlechte Machthaber gewählt hat, halte ich für völlig unakzeptabel.“
Chodorkowski warnte, „das russische Volk von Europa wegzustoßen“,
plädierte zugleich,,,,
--------------------------------------------------------------------------
http://de.sputniknews.com/politik/20150122/300727356.html
OSZE: Keine Bewegung russischer Militärtechnik an ukrainischer Grenze festgestellt.
Die OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine hat keinerlei Bewegungen von russischer Militärtechnik an den Krenzkontrollpunkten Gukowo und Donezk festgestellt, außer von Transportmitteln des russischen Grenzdienstes, wie die Organisation am Donnerstag in einer Pressemitteilung berichtete. - Zuvor hatte der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine behauptet, dass zwei taktische Gruppen der russischen Streitkräfte angeblich die russisch-ukrainische Grenze passiert hätten....
---------------------------------------------------------------------
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43955/1.html
OSZE: Raketenbeschuss auf Mariupol. Florian Rötzer 25.01.2015
Nach Angaben der Beobachtermission kamen die Grad- und Urugan-Raketen aus den von den Separatisten kontrollierten Gebieten
320 Kilometer erobern statt vier Kilometer bauen? Peter Mühlbauer 25.01.2015
Eine Einnahme von Mariupol wäre sowohl für Russland als auch für die Donezker Separatisten nur von begrenztem Wert
In
der Ostukraine kommt es seit letzter Woche wieder zu schweren
Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und Separatisten (vgl. Schwere Kämpfe in der Ostukraine). Am Freitag kündigte Alexander Sachartschenko, der Präsident der "Donbasser Volksrepublik" (DVR), eine Großoffensive an (vgl. Separatisten wollen vom Minsker Abkommen nichts mehr wissen).
Dabei sollen angeblich nicht nur von ukrainischen Truppen und
westukrainischen Freischärlern gehaltene Gebiete in der Umgebung der
Oblasthauptstadt Donezk in Angriff genommen werden, sondern auch
Stellungen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Hafenstadt
Mariupol.
Dreht den Geldhahn zu. Lutz Herden
-----------------------------------------------------------------------------
--------------------------------------------------------------------------
http://de.sputniknews.com/politik/20150122/300727356.html
OSZE: Keine Bewegung russischer Militärtechnik an ukrainischer Grenze festgestellt.
Die OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine hat keinerlei Bewegungen von russischer Militärtechnik an den Krenzkontrollpunkten Gukowo und Donezk festgestellt, außer von Transportmitteln des russischen Grenzdienstes, wie die Organisation am Donnerstag in einer Pressemitteilung berichtete. - Zuvor hatte der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine behauptet, dass zwei taktische Gruppen der russischen Streitkräfte angeblich die russisch-ukrainische Grenze passiert hätten....
---------------------------------------------------------------------
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43955/1.html
OSZE: Raketenbeschuss auf Mariupol. Florian Rötzer 25.01.2015
Nach Angaben der Beobachtermission kamen die Grad- und Urugan-Raketen aus den von den Separatisten kontrollierten Gebieten
Gestern
wurde Mariupol von Raketenwerfern beschossen. Die OSZE zählte 19
Raketenangriffe, geht aber davon aus, dass es mehr waren. Es habe sich
um einen extrem heftigen, aber kurzen Angriff gehandelt. Offenbar sollte
ein Kontrollpunkt der ukrainischen Armee über 8 km nordöstlich des
Stadtzentrum getroffen werden. Die Raketen schlugen aber einige hundert
Meter daneben..... ....erklärte,
man werde Mariupol nicht angreifen: "Niemand wird die Stadt angreifen.
Wie sind nicht solche Untiere wie die in Kiew." Er habe nur das Feuer
auf Stellungen der ukrainischen Streitkräfte im Osten der Stadt, nachdem
Kiew versucht habe, die Schuld für einen "irrtümlichen Beschuss" von
Wohngebieten in Mariupol seitens der ukrainischen Streitkräfte in
Berdyanskogo den Separatisten anzulasten, den Befehl gegeben, die
Stellungen im Osten von Mariupol anzugreifen. Auch der stellvertretende
"Verteidigungsminister" Basurin verwies
die Schuld auf ukrainische Streitkräfte und sagte ebenfalls, die
Artillerie der Separatisten habe später eine Einheit von diesen
zerstört.
-----------------------------------------------------------------------
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43956/1.html320 Kilometer erobern statt vier Kilometer bauen? Peter Mühlbauer 25.01.2015
Eine Einnahme von Mariupol wäre sowohl für Russland als auch für die Donezker Separatisten nur von begrenztem Wert
In
der Ostukraine kommt es seit letzter Woche wieder zu schweren
Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und Separatisten (vgl. Schwere Kämpfe in der Ostukraine). Am Freitag kündigte Alexander Sachartschenko, der Präsident der "Donbasser Volksrepublik" (DVR), eine Großoffensive an (vgl. Separatisten wollen vom Minsker Abkommen nichts mehr wissen).
Dabei sollen angeblich nicht nur von ukrainischen Truppen und
westukrainischen Freischärlern gehaltene Gebiete in der Umgebung der
Oblasthauptstadt Donezk in Angriff genommen werden, sondern auch
Stellungen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Hafenstadt
Mariupol.
...Ukrainische Militärs, die NATO
und die OSZE teilten der Öffentlichkeit gestern mit, dass die
Einschläge ihrer Ansicht nach Teil eines Angriffs der Donezker
Separatisten waren (vgl. OSZE: Raketenbeschuss auf Mariupol).
Dabei stützen sie sich auf Berechnungen, nach denen Grad-Raketen und
Urugan-Raketen aus Gebieten gestartet wurden, die von den Separatisten
kontrolliert werden. - Ein Vertreter des "Volkswehrstabes in Donezk" sagte dagegen dem russischen Regierungsportal Sputniknews: "Unsere
Kräfte im Raum von Mariupol verfügen nicht über Artilleriesysteme, die
für den Beschuss der genannten Ortschaft hätten eingesetzt werden können
- die Entfernung ist zu groß". Seinen Worten nach geht man bei den Separatisten davon aus, dass das ukrainische Militär den Angriff von der Siedlung Stary Krim am nördlichen Stadtrand von Mariupol aus durchführte, um zu "provozieren"....
------------------------------------------------------------------------
https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/dreht-den-geldhahn-zuDreht den Geldhahn zu. Lutz Herden
Ukraine
Der Krieg im eigenen Land hätte sich für Kiew schnell erledigt, würden
die Staatsfinanzen nicht vom Zustrom westlicher Hilfsgelder profitieren
Wenn es für die Regierung von Präsident Petro Poroschenko eine Lebensversicherung gibt, dann ist es der Krieg im Osten. Solange der tobt, kann sie sich zum Opfer einer russischen Intervention erklären. Oder einer „sowjetischen Aggression“, wie es Premier Arsenij Jazenjuk kürzlich entfuhr. Ein Freud’scher Versprecher – er lud dazu ein, der Gedankenwelt eines Spitzenpolitikers in Kiew einen Blick zu gönnen, der Russlands Staatschef Putin als „Drogensüchtigen“
schmäht. - Allerdings könnten weder die ukrainische Armee noch die
mit ihr verbündeten Freischärler länger durchhalten, wären sie vom
ukrainischen Staat abhängig. Der ist bankrott und ökonomisch
ausgelaugt..... Sponsoren des Krieges....-----------------------------------------------------------------------------
10.01.2015Ralf Streck
EU finanziert Ukraine-Krieg mit weiteren 1,8 Milliarden Euro
Nur damit kann das Pleite-Land die beschlossene Verdoppelung der Militärausgaben schultern
EU finanziert Ukraine-Krieg mit weiteren 1,8 Milliarden Euro
Nur damit kann das Pleite-Land die beschlossene Verdoppelung der Militärausgaben schultern
Florian Rötzer
Kiew forciert den Krieg als Lösung
Während Moskau auf einen eingefrorenen Konflikt setzt, versucht die ukrainische Regierung Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus zu erzwingen
Kiew forciert den Krieg als Lösung
Während Moskau auf einen eingefrorenen Konflikt setzt, versucht die ukrainische Regierung Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus zu erzwingen
----------------------------------------------------------------
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4643140/print.do
Václav Klaus: "Die Krim gehörte nicht zur Ukraine". Helmar Dumbs (DiePresse.com)
Tschechiens Ex-Präsident legt im "Presse"-Interview eine Teilung der Ukraine nahe. Russland sei in Sachen Krim unter Zugzwang gewesen, meint er.
Die
Krise in der Ukraine dauert jetzt schon über ein Jahr, alle Versuche,
sie beizulegen, sind bisher gescheitert. Haben Sie einen
Lösungsvorschlag?
Václav Klaus: Die Situation dort ist schon so lange so tragisch, man muss schnellstmöglich etwas machen. Aber das bedeutet keine externe Intervention, die Lösung kann nur in Verhandlungen bestehen, einem Kompromiss.....
Also soll man die Ukraine teilen? Das sind für mich keine Ratschläge oder Empfehlungen. Ich spreche nur von meinen Erfahrungen.
Meinen Sie mit „die andere Seite“ die Separatisten im Osten der Ukraine, oder Russland? Die Menschen aus der östlichen Ukraine. Sie haben am Anfang korrekt gefragt nach der „Krise in der Ukraine“, das ist schon eine untypische westeuropäische Fragestellung. Normalerweise sprechen die Leute hier von einem ukrainisch-russischen-Konflikt, ich korrigiere das dann immer.
Klar, der Konflikt findet auf dem Territorium der Ukraine statt, aber es ist auch klar, dass Russland militärisch involviert ist. - Neinnein. Für mich ist der Konflikt „Europa und Amerika gegen Russland“, die Ukraine ist nur ein passives Instrument in diesem Streit....
-------------------------------------------------------------------
Václav Klaus: Die Situation dort ist schon so lange so tragisch, man muss schnellstmöglich etwas machen. Aber das bedeutet keine externe Intervention, die Lösung kann nur in Verhandlungen bestehen, einem Kompromiss.....
Also soll man die Ukraine teilen? Das sind für mich keine Ratschläge oder Empfehlungen. Ich spreche nur von meinen Erfahrungen.
Meinen Sie mit „die andere Seite“ die Separatisten im Osten der Ukraine, oder Russland? Die Menschen aus der östlichen Ukraine. Sie haben am Anfang korrekt gefragt nach der „Krise in der Ukraine“, das ist schon eine untypische westeuropäische Fragestellung. Normalerweise sprechen die Leute hier von einem ukrainisch-russischen-Konflikt, ich korrigiere das dann immer.
Klar, der Konflikt findet auf dem Territorium der Ukraine statt, aber es ist auch klar, dass Russland militärisch involviert ist. - Neinnein. Für mich ist der Konflikt „Europa und Amerika gegen Russland“, die Ukraine ist nur ein passives Instrument in diesem Streit....
-------------------------------------------------------------------
RT-Reporter
Roman Kosarew besucht Anwohner und traumatisierte Opfer des
Granatbeschusses und spricht mit dem Leiter des Katastrophenschutzes von
Donezk. Wegen dem permanenten Trommelfeuer kann seine Mannschaft kaum
ausrücken, und eine Vielzahl an teilweise lebensgefährlichen
Zerstörungen, wie zerrissene Starkstromkabel, bleiben unbehoben...
---------------------------------------------------------------
---------------------------------------------------------------
Lawrow vom Beschuss der Haltestelle in Donezk „erschüttert“ – „Schlag gegen Frieden“
Moskau
ist vom Beschuss einer Bushaltestelle in Donezk erschüttert und
betrachtet diesen laut einer Erklärung des russischen Außenministers
Sergej Lawrow als eine grobe Provokation.
„Wir
sind von dem neuen furchtbaren Verbrechen in Donezk erschüttert, wo
beim Beschuss einer Haltestelle des Stadtverkehrs am Donnerstag durch bewaffnete Kräfte der Ukraine
dutzende Menschen getötet bzw. verletzt wurden“, heißt es in einem
Dokument, das auf der Webseite des Ministeriums veröffentlicht wurde
U.S. General Awards Medals in Ukraine
General Ben Hodges, Chief of the US Army in Europe, awarded US army medals to Ukrainian soldiers in Kiev's Central Military Hospital on January 22.
The General said the medal is "a symbol of the US army in Europe" and is given "for excellence".
If anyone had any doubt that the Kiev regime is carrying water on behalf of the Pentagon and NATO then this video should dispel those doubts. For a US Army general to be visiting Ukrainian soldiers, and awarding medals, indicates to me that this civil war in eastern Ukraine is indeed about provoking conflict with Russia. There is no question as to who is really running this deadly show in Ukraine.
This is more than unbelievable - it's insane and our country is on a suicidal course that could end in a nuclear confrontation.
See the video here
Global Network Against Weapons & Nuclear Power in Space
PO Box 652
Brunswick, ME 04011
(207) 443-9502
http://www.space4peace.org
http://space4peace.blogspot. com (blog)
~ Thank God men cannot fly, and lay waste the sky as well as the earth. - Henry David Thoreau
PO Box 652
Brunswick, ME 04011
(207) 443-9502
http://www.space4peace.org
http://space4peace.blogspot.
~ Thank God men cannot fly, and lay waste the sky as well as the earth. - Henry David Thoreau
Israelische Ärzte werfen Israel Verstöße gegen Völkerrecht vor
Gazakrieg: Unabhängiger Untersuchungsbericht der "Ärzte für Menschenrechte"
Die israelische Organisation "Ärzte für Menschenrechte" wirft der israelischen Regierung in einem gestern veröffentlichten Bericht zahlreiche Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor. Diese hätten zu hohen Opferzahlen unter der palästinensischen Zivilbevölkerung während des Gaza-Krieges im Sommer 2014 geführt. Anlässlich dieser Vorwürfe und des fortgesetzten israelischen Siedlungsbaus im Westjordanland fordert die IPPNW erneut den Stopp deutscher Waffenlieferungen nach Israel.
IPPNW-Pressemitteilung vom 22.1.2015 http://www.ippnw.de/ startseite.html Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung
Charlie Hebdo’s stormtroopers
| Natalia MEDEN | 24.01.2015 | 00:00 |
The terror attacks and the subsequent massive demonstration in Paris will pass into the annals of history, but the way the French capital looks these days will truly be something to remember for a long time to come. Starting at noon, Parisians flocked to the Place de la République to hear politicians speak in defense of freedom of speech after the Charlie Hebdo office was attacked and hostages were taken at a kosher deli. Paris had not seen anything like that in a long time. Although the city council was behind the meter-long signs reading «We are Charlie», many others were made by ordinary Parisians. Letter-size sheets of paper printed with the phrase «Je suis Charlie» («I am Charlie») hung from the doors of many stores and cafes. Some flower shops had spelled out these words in blooms. Someone was wearing a «Je suis Charlie» sign around his neck, and many others held homemade posters. The enthusiasm of those taking part in the demonstration, which drew about two million people, was genuine, people sang and waved French flags from their windows ...
...That day Paris was protesting the brutal execution of human beings in broad daylight. During the 13-year occupation of Afghanistan, France has lost 86 people, but here – only a half dozen had died over the course of two days. France was in shock - the sale of sedatives rose by 18% throughout the country. When thousands of people were dying somewhere in the Middle East or Ukraine, the French paid little notice - after all, they say, the people who live there can work it out themselves. But then the killings began in the center of Paris... And it’s true, the French feel responsible for their former colonies - although the immigrants arriving from those colonies are black, if they speak French, and especially if they call themselves Christians, the French accept them as their own. Those migrants are different from the Arabs, who do not renounce their Islamic faith and continue to raise their children in accordance with their own traditions – customs that are entirely alien to Europeans. In Europe this is called an «unwillingness to integrate.»
But generally speaking, integration does not require one to abandon one’s religion. Many mosques have been built in Europe, and there are political parties and organizations that represent the interests of Muslims. After landing at the airport in Berlin, almost always the first person one sees who is clearly not a passenger or airport employee is a Muslim performing his namaz on a mat. No one asks him to leave and pray at the mosque. Everyone «supports tolerance.»
The demonstration in the French capital was called a «March for Tolerance», but politicians began hiding behind this flag to play dubious games. Public opinion was diverted in such a way that the solidarity of people who were protesting terror now looked like blanket approval of the taunts made by the Charlie Hebdo cartoonists. This weekly magazine had a circulation of only 60,000 prior to Jan. 7 (and most of the demonstrators had never read it), but afterward it sold first five million, then seven million copies. And this was a very specialized publication. It specialized in ridiculing all religions, except one - Judaism.
However, not everyone in Europe agrees that licentiousness is necessarily an intrinsic quality of free speech. And even while advocating for the freedom to publish profane, anti-religious images, Charlie Hebdo also obeyed its own invisible censor. One letter on an Austrian internet forum at that time writes, «Insulting Muslims in the style of Shturmovik - because that’s what the Hebdo cartoons were like - seems completely normal to many people. But anti-Jewish cartoons would be considered anti-Semitic and that is something that is entirely taboo.» (1)
Europe is what it is. Some things can be said and written, but others cannot. Here is a recent example from another realm. A few days ago the Slovak conservative paper Dennik N lamented the European media’s mechanical opposition to the Alliance for the Family party’s campaign for a referendum against the expansion of rights for homosexuals and what are known as homosexual families. «I cannot share the views of the Alliance», wrote one journalist from that newspaper, which is seen as closely tied to the Catholic Church. «But they need to be allowed to express their opinion.» But even this timid statement offended an invisible but well-understood European idiosyncrasy - no one may dare to restrict homosexual propaganda, but if Catholics protest against the preaching of sin - that is an assault on freedom of speech!! An article immediately appeared in the same newspaper in which that author proclaimed, «I am Charlie, not the Alliance for the Family»! (2)
Speaking of tolerance, European politicians shamelessly exploit the prevailing atmosphere so they can conduct massive police operations against migrants. Raids have taken place in a number of European countries. And at the same time in France, for example, white people living in suburbs that are inhabited by immigrants have been dubbed «Gauls.» So should we be surprised that some of the «Gauls» are converting to Islam, and at times becoming the most zealous of his followers? Religion is the expression of a human relationship with God, but modern Europe is incapable of meeting man’s natural religious needs. The French Revolution abolished Christianity, proclaiming a «cult of reason», and modified its cathedrals to suit the needs of this atheistic cult, while issuing decrees banning Christian worship services and closing all churches. Europe has reached the point that it has refused to recognize Christianity as part of its own heritage: that article was removed from the final version of the Lisbon Treaty. Europeans are left with only an unwritten set of rules for «political correctness», which includes the right to freely promote homosexuality and the right to publicly ridicule religion.
And to top it all, European officials are restricting the freedom of those who would express their disagreement with the policies that are leading to the Islamization of Europe. So on January 19, citing security concerns, the city of Dresden banned a scheduled demonstration by the PEGIDA movement («Patriotic Europeans Against the Islamization of the West»), which is staging events each week. However, no ban was placed on the opponents of this movement, thus ensuring that on the day in question, PEGIDA opponents who gathered under their banners in various German cities would outnumber PEGIDA supporters. Those who have staked their bets on a «clash of civilizations», continue to destroy Europe, hastening her downfall ...
(1) derstandard.at. Shturmovik was a newspaper in Nazi Germany noted for its particularly licentious anti-Semitic propaganda.
(2) Quoted from: http://www.eurotopics.net/de/home/presseschau/aktuell.html
|
| Tags: France Middle East |
Subscribe to:
Posts (Atom)