Saturday, March 14, 2020

Zwei Corona-Mosaiksteine A.Fikentscher und A.Neumann

Bundesregierung und Swiss Propaganda Research zur SeuchenthematikZwei Corona-MosaiksteineVon Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Das Thema Corona-Virus greift immer weiter um sich. Aus der Vielzahl von Veröffentlichungen sollen hier zwei dargestellt werden. Das eine ist ein Bericht der Bundesregierung zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz. Das andere ist ein Hinweis von Swiss Propaganda Research (SPR) darauf, dass sich SPR zum Thema Corona nicht äußern wolle. Nur soviel wird gesagt: es gebe ein breites Spektrum an Fachmeinungen, das von "Betrug" über "Hype" bis hin zur "Krise" reiche. Aber dann äußert sich SPR doch, und zwar ausgerechnet zum Thema Biowaffen: "Die zahlreichen Gerüchte rund um die Thematik, etwa bezüglich angeblicher 'Biowaffen', sind nach erster Prüfung so unbegründet wie seit 40 Jahren, als sie vom KGB erstmals weltweit verbreitet wurden." Als Beleg wird unverständlicherweise der Artikel einer Zeitung genannt, bei der sich eine erschreckende Nähe zum US-Imperium entwickelt hat. Ein besonderes Rätsel gibt die zweite Veröffentlichung auf – die Risikoanalyse der Bundesregierung. Sie ist etwa acht Jahre alt, weist aber erstaunliche Ähnlichkeiten zu dem auf, was sich aktuell abspielt – insbesondere durch explizite Nennung des "SARS-Coronavirus (CoV)". Das vorgestellte Szenario geht soweit, eine drastische Einschränkung von Grundrechten als notwendig zu beschreiben. Das betrifft das Grundrecht der Freiheit der Person, der Unverletzlichkeit der Wohnung, der Versammlungsfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit – z.B. durch Erzwingung von Schutzimpfungen und anderen Vorsorge-Maßnahmen.

Swiss Propaganda Research (SPR) zu Corona

SPR schreibt: "Das breite Spektrum an Fachmeinungen zum Thema ist bekannt. Es reicht von 'Betrug' (Dr. Köhnlein, Autor des Buches 'Viruswahn'), über 'Hype' (Dr. Wodarg, bekannter WHO-Kritiker), bis zu 'Krise' (Dr. Kekulé und viele weitere)." Hinter "Betrug" verbirgt sich ein Hinweis auf den youtube-Kanal "Massengeschmack-TV", wo es heißt: "Der Arzt Dr. Claus Köhnlein hält die Panik vor dem Corona-Virus für unbegründet. Es handle sich um nichts weiter als eine ganz normale Grippe-Welle." "Hype" führt zu einem Artikel von Wolfgang Wodarg. Er ist überschrieben mit "Coronavirus: Panikmacher isolieren – Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen." Und "Krise" leitet zu einem Focus-Artikel mit dem Titel "Kekulé kritisiert die Behörden im Umgang mit dem Coronavirus", der den Virologen Alexander Kekulé schärfere Maßnahmen fordern lässt.

Und dann folgen bei SPR die Sätze: "Die zahlreichen Gerüchte rund um die Thematik, etwa bezüglich angeblicher 'Biowaffen', sind nach erster Prüfung so unbegründet wie seit 40 Jahren, als sie vom KGB erstmals weltweit verbreitet wurden. Zumal gerade junge Menschen offenbar nur sehr mild betroffen sind." Von hier aus werden die LeserInnen zu einem Artikel in der Tageszeitung "Neues Deutschland" geleitet, einer Publikation, die spätestens in Zusammenhang mit der Verleihung des "Kölner Karlspreises" der NRhZ an Ken Jebsen im Dezember 2017 gezeigt, dass sie keineswegs auf Seiten der Aufklärung steht. In diesem Artikel mit der Überschrift "Desinformation im Quadrat – Spekulation über Aids-Viren aus US-Labors" geht es um einen Bericht des DDR-Biologen Prof. Jakob Segal über Aids und HIV (Humanes Immundefizienz Virus), der im Spätherbst 1985 begonnen habe, "zu spekulieren, der Aids-Erreger sei im amerikanischen Biowaffeninstitut Fort Detrick von Gentechnikern konstruiert worden".

An anderer Stelle heißt es im ND-Artikel – zunächst relativierend: "In den USA wurde der Mythos, HIV sei von Gentechnikern im Auftrag des Pentagon in einem Militärlabor konstruiert worden, als Produkt einer Desinformationskampagne des KGB eingeschätzt. Das ist denkbar, lässt sich aber weder beweisen noch widerlegen." Doch dann geht es weiter und endet mit der Formulierung "Desinformation im Quadrat": "Nach dem Zusammenbruch der DDR behaupteten zwei ehemalige Oberstleutnants des MfS, Günter Bohnsack und Herbert Brehmer, die für 'aktive Maßnahmen' verantwortliche Abteilung X der Hauptverwaltung Aufklärung habe den Mythos in Zusammenarbeit mit dem KGB kreiert und Jakob Segal entsprechend instrumentalisiert. Auch hätten sie Stefan Heym zu dem Interview mit Segal angeregt. Überdies sei es ihnen gelungen, Johannes Mario Simmel zu veranlassen, den Mythos in seinem neuen Roman zu verbreiten, wozu man ihm entsprechendes Material untergeschoben habe... Trotz mehrerer Publikationen, in denen die unzutreffenden Behauptungen von Bohnsack und Genossen widerlegt wurden, werden diese in aller Welt noch immer ungeprüft kolportiert, unter anderem in einem preisgekrönten Aufsatz des Historikers des Washingtoner Internationalen Spionagemuseums Dr. Thomas Boghardt... Unser Befund ist eindeutig: Nicht nur Segal betrieb Desinformation. Bohnsack und seine Genossen und Kolporteure desinformierten zudem über die Segalschen Desinformationen: 'Desinformation im Quadrat'."

Diesen ND-Artikel greift SPR auf, um damit Überlegungen, bei Corona könnte es sich um eine Biowaffe handeln, als eines der "zahlreichen unbegründeten Gerüchte" erscheinen zu lassen – "so unbegründet wie seit 40 Jahren, als sie vom KGB erstmals weltweit verbreitet wurden".

Bericht der Bundesregierung zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz

Am 29.01.2013 heißt es in einer Pressemeldung des Bundestags: "Die Bundesregierung hat den 'Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012' als Unterrichtung (17/12051) vorgelegt. Wie darin erläutert wird, ist die Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 'eine Daueraufgabe und als Prozess zu verstehen'. Wenn Risikoanalysen auf allen administrativen Ebenen im jeweiligen Zuständigkeitsbereich vorgenommen und die dabei gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse wechselseitig ausgetauscht werden, 'wird die umfassende Betrachtung und adäquate Behandlung der identifizierten Risiken auf eine breite Basis gestellt und die Möglichkeit eröffnet, den Schutz der Bevölkerung in Deutschland wo nötig zu stärken'..." (Quelle: https://www.bundestag.de/presse/hib/2013_01/02-252232) 

Mit diesen Formulierungen wird nicht deutlich, warum es tatsächlich geht. Doch ein Link führt zum Bericht selber. Und der enthält ab Seite 55 als Anhang 4 ein Szenario zur "Pandemie durch Virus Modi-SARS", verfasst am 10.12.2012. Als erstes wird die Eintrittswahrscheinlichkeit thematisiert. Sie wird als "Klasse C: bedingt wahrscheinlich" eingestuft, als "ein Ereignis, das statistisch in der Regel einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1.000 Jahren eintritt". Doch nun, nur ca. acht Jahre später, soll eine Situation eingetreten sein, die erstaunliche Ähnlichkeiten zum Szenario von 2012 aufweist.

Auf den Seiten 5 und 6 des Berichts der Bundesregierung von 2012 ist unter expliziter Nennung des "SARS-Coronavirus (CoV)" zusammengefasst, worum es in dem Szenario geht: "Das Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger 'Modi-SARS' zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS-ähnlichen Virus erfolgte u.a. vor dem Hintergrund, dass die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat. Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können (z.B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus, Chikungunya-Virus, HIV). Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist. Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält." (siehe auch Anhang 2)

Und im Szenario selbst findet sich z.B. diese Passage: "Die zuständigen Behörden, zunächst die Gesundheitsämter und dort vornehmlich die Amtsärzte, haben Maßnahmen zur Verhütung übertragbarer Krankheiten zu ergreifen. Das IfSG [Infektionsschutzgesetz] erlaubt dazu unter anderem Einschränkungen von Grundrechten (§16 IfSG), wie z.B. das Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 GG). Im Rahmen von notwendigen Schutzmaßnahmen können zudem das Grundrecht der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 GG) und die Versammlungsfreiheit (Artikel 8 GG) eingeschränkt werden (§ 16 Absatz 5 bis 8 und §28 IfSG). Neben diesen direkt vom Amtsarzt anzuordnenden Maßnahmen kann das Bundesministerium für Gesundheit durch eine Rechtsverordnung anordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben (§20 Absatz 6 IfSG), wodurch das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz2 Satz 1 GG) eingeschränkt werden kann."

Großmanöver Corona

Was aktuell abläuft, ist, als würde ein Großmanöver in Fahrt kommen. Es heißt nicht Defender, sondern Corona. Es ist ein Manöver besonderer Art: der psychologischen Kriegsführung. Menschen und Organisationen ziehen sich aus dem gesellschaftlichen Leben – teils freiwillig – zurück. Veranstaltungen werden zuhauf abgesagt. Eine Seuche breitet sich aus. Daran ist nicht zu zweifeln. Es ist nur die Frage: welcher Art ist sie? Handelt es sich dabei wirklich um eine außergewöhnlich große gesundheitliche Gefahr für die Menschheit? Oder geht es (auch) um eine Seuche ganz anderer Art – um die Erzeugung einer panischen Stimmung, in der Grundrechte wie die Unverletzlichkeit der Wohnung, Versammlungsfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit drastisch eingeschränkt werden können – und (vielleicht zusätzlich) um die Hinführung zu einem weltweiten Wirtschaftscrash – womöglich zugunsten eines engen Kreises von "Eliten"? Haben wir es mit einer Form biologischer Kriegsführung – ggf. gegen Menschen mit bestimmten DNA-Charakterisika – zu tun? Was biologische Kriegsführung angeht, schreibt Larry Romanoff: "Die US-Regierung und ihre vielen Behörden und Erziehungs- und Gesundheits-Einrichtungen haben seit Jahrzehnten intensive Forschung über biologische Kriegsführung durchgeführt, in vielen Fällen auch mit starkem Fokus auf rassenspezifische Krankheitserreger." Das alles sind bislang offene Fragen, die nur schwer zu beantworten sind. Gigantische Verbrechen haben in der Regel nicht nur ein singuläres Ziel – wie beispielsweise die Operation 9/11 gezeigt hat. Eins ist klar: die Welt leidet unter einer Krankheit. Die heißt Kapitalismus. Und der hat zu einer extremen Anhäufung von Geld und Macht in den Händen ganz weniger geführt. Sie haben auch die Macht, Großmanöver in Gang zu setzen – welcher Art auch immer.


Anhang 1: Hinweis zu Covid-19 von Swiss Propaganda Research, 8.3.2020

SPR wird sich trotz zahlreicher Anfragen und Hinweise zu medizinischen Themen aus fachlichen und rechtlichen Gründen nicht äußern.

Das breite Spektrum an Fachmeinungen zum Thema ist bekannt. Es reicht von »Betrug« (Dr. Köhnlein, Autor des Buches »Viruswahn«), über »Hype« (Dr. Wodarg, bekannter WHO-Kritiker), bis zu »Krise« (Dr. Kekulé und viele weitere).

Die zahlreichen Gerüchte rund um die Thematik, etwa bezüglich angeblicher »Biowaffen«, sind nach erster Prüfung so unbegründet wie seit 40 Jahren, als sie vom KGB erstmals weltweit verbreitet wurden. Zumal gerade junge Menschen offenbar nur sehr mild betroffen sind.

(Quelle: https://swprs.org/2020/03/08/hinweis-zu-covid-19/)


Anhang 2: Unterrichtung durch die Bundesregierung – Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012

2.3 Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ 


Die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ wurde unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden13 durchgeführt.

Auch hier wurde zunächst ein entsprechendes Szenario durch die behördenübergreifende Arbeitsgruppe erarbeitet. Anschließend wurden die anzunehmende Eintrittswahrscheinlichkeit einer solchen Pandemie sowie das bei ihrem Auftreten zu erwartende Schadensausmaß bestimmt. 

Das Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger „Modi-SARS“ zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS-ähnlichen Virus erfolgte u. a. vor dem Hintergrund, dass die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat. Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können (z.B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus, Chikungunya-Virus, HIV). Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist.

Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht. Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion in Deutschland beitragen. Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Maßnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden. Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca. 300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland an Modi-SARS erkrankt. Das Gesundheitssystem wird vor immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt werden können. Unter der Annahme, dass der Aufrechterhaltung der Funktion lebenswichtiger Infrastrukturen höchste Priorität eingeräumt wird und Schlüsselpositionen weiterhin besetzt bleiben, können in den anderen Infrastruktursektoren großflächige Versorgungsausfälle vermieden werden. Nachdem die erste Welle abklingt, folgen zwei weitere, schwächere Wellen, bis drei Jahre nach dem Auftreten der ersten Erkrankungen ein Impfstoff verfügbar ist. Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Ausmaß betrifft, und zweitens über einen sehr langen Zeitraum auftritt. Bei einem Auftreten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu rechnen.

Für dieses Szenario wurden anschließend sowohl die für ein solches Seuchengeschehen anzunehmende Eintrittswahrscheinlichkeit als auch das bei seinem Auftreten zu erwartende Schadensausmaß gemäß der Methode der Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz auf Bundesebene bestimmt. Die Ergebnisse der Risikoanalyse (Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadensausmaß, Szenario) sind dem Bericht in Anhang 4 [ab Seite 55] beigefügt.

(Quelle: https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf)


Top-Bild: aus Karikatur von Kostas Koufogiorgos


Siehe auch:

Ein Kommentar zur "Corona-Seuche"
Viren statt Bomben
Von Claudia von Werlhof
NRhZ 739 vom 11.03.2020
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26671

Wir beobachten nicht die Krankheiten, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Virologen
Lösung des Corona-Problems: Panikmacher isolieren 
Von Wolfgang Wodarg 
NRhZ 739 vom 11.03.2020
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26672

Die Karikatur der Woche
Pandemie
Von Kostas Koufogiorgos
NRhZ 739 vom 11.03.2020
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26662

Zur Debatte: Erwiderung auf Peter Koenigs Frage "Ein Akt der Bio-Kriegsführung?"
Cui bono? Wem nützt die Corona-Seuche?
Von Hermann Ploppa
NRhZ 739 vom 11.03.2020
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26660

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http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26617

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Biologische Waffen
Von Larry Romanoff – aus dem Englischen von Einar Schlereth
Die US-Regierung und ihre vielen Behörden und Erziehungs- und Gesundheits-Einrichtungen haben seit Jahrzehnten intensive Forschung über biologische Kriegsführung durchgeführt, in vielen Fällen auch mit starkem Fokus auf rassenspezifische Krankheitserreger. 
NRhZ 735 vom 12.02.2020
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26567


Online-Flyer Nr. 739  vom 11.03.2020

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