Sunday, November 8, 2015
«Gerechtigkeit unerlässliche Voraussetzung für Brüderlichkeit" Papst Franziskus vor UN
"Roten Nase" untersucht 9/11 (Satire)
Hallo allerseits im weltweitem Internet.
Hier spricht Privatdetektiv PR.
Und ich möchte euch etwas Gedankenfutter geben:
Unter der Regie eines bärtigen Typen von einer Höhle in Afghanistan aus, haben sich 19 trinkfeste, Kokain schniefende, strenggläubige Moslems den erotischen Schoßtänzen von Stripperinnen hingegeben, bevor sie ihre Mission starteten, um Allah zu begegnen.
Mit nichts als Teppichmessern bewaffnet, konnten sie das Kabinenpersonal, Passagiere und die Piloten von vier Passagierflugzeugen überwältigen.
Mit oder ohne Kater konnten sie das weltweit höchstentwickelte Flugabwehrsystem austricksen.
Trotz der im Auto am Flughafen vergessenen Anleitung „WIE FLIEGE ICH EIN PASSAGIERFLUGZEUG“, gelang es ihnen, in Nullkommanix die Steuerung der Flugzeuge zu beherrschen. Die Terroristen flogen zielgenau in zwei Türme, wodurch DREI komplett einstürzten.
Die Gesetze der Physik versagen und die Welt schaut verängstigt zu, wie asymmetrische Schäden und vereinzelte Niedrigtemperaturbrände, stahlbewerte Gebäude unter der eigenen Last in nahezu Freifallgeschwindigkeit symmetrisch einstürzen lässt … zum ersten Mal in der Geschichte.
Trotz der niederträchtigen Gewieftheit und hervorragenden Planung verraten die Terroristen ihre Identität, indem sie explosionssichere Pässe benutzten, die während Stahl und Beton pulverisiert wurden, fast unbeschadet zu Boden fallen, wo sie – schnell zu entdecken – auf einem Schutthaufen lagen.
Indes in Washington
Hani Hanjour, der zuvor bei der Flugprüfung mit einer einmotorigen Cessna durchgefallen war, ist von den Erfolgen des Tages so hingerissen, dass er plötzlich unglaubliche Fähigkeiten zur Steuerung eines großen Verkehrsflugzeugs entwickelt.
Anstatt gerade runter in das große Dach des Pentagon zu stürzen, nimmt er sich vor, ein bisschen mit seinen Flugkünsten anzugeben.
Er vollzieht eine unfassbare 270 Grad Abwärtsspirale, um dann knapp über der Erde die niedrige Fassade des Pentagon zu treffen, ohne die gepflegte Rasenfläche des Pentagon zu ruinieren und mit einer Geschwindigkeit, die so hoch ist, dass sie nicht per Video aufgezeichnet werden kann.
Am Himmel über Pennsylvania
Getrieben davon, vor dem nahenden Tod noch einmal mit ihren nächsten Angehörigen sprechen zu wollen, gelang es einigen Passagieren durch schiere Willenskraft, Mobilfunkverbindungen herzustellen, was technisch erst einige Jahre später möglich wurde.
Nach dem heroischem Versuch, die Kontrolle über „Flug 93“ zu bekommen, stürzt das Passagierflugzeug auf einem Feld in Pennsylvania ab, ohne eine Spur der Turbinen, des Flugzeugrumpfs oder der Insassen zu hinterlassen, außer den typischen muslimischen Terroristen-Stirnbändern.
Während dieser Ereignisse liest Präsident Bush weiter einer Klasse Grundschüler aus dem Buch „DIE HAUSTIERZIEGE“ vor.
In New York
Der Pächter des World Trade Centers, Larry Silverstein, preist seine eigene Voraussicht, dass er die Gebäude erst sechs Wochen zuvor gegen einen terroristischem Anschlag hat versichern lassen.
So, das ist so ziemlich die offizielle Version des 11. September.
Nur eine unumstrittene Tatsache sticht besonders hervor:
In Washington sind die Neokonservativen außer sich vor Freude über das Eintreffen des „Neuen Pearl Harbor“, des notwendigen Katalysators, um ihre vorausgeplanten Kriege starten zu können.Englische Sprechversion: https://www.youtube.com/watch?v=yuDPPwIMm9E
Saturday, November 7, 2015
Dr. Kevin Barrett: Der Krieg gegen den Terror - Konzept für Regime Change
Dr. Kevin Barrett im RT Deutsch-Interview: "Krieg gegen den Terror ist großer Schwindel"
YouTube -
Dr. Kevin Barrett ist Islamwissenschaftler und einer der schärfsten Kritiker des so genannten "Krieges gegen den Terror". Mit Jasmin Kosubek spricht er über die systematische Destabilisierung ganzer Länder die zum Ziel hat, eine neue globale Weltordnung zu etablieren, die von Washington und den westlich Finanzzentren dominiert werden soll.
Friday, November 6, 2015
Balances of Forces Shifting
"But the social world is not static and the balance of forces is shifting. One day using that same logic but informed by an alternative ethical framework that centers real justice, the people will be in a position to hunt down and bring to justice the international colonial gangsters who destroy our earth, torture, exploit and bring death to countless millions."
Ajamu Baraka, counterpunch.org
Bolivia MPs approve referendum for potential 4th term by Morales
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Evo Morales in Berlin: „Erst nach Rausschmiss des US-Botschafters kehrte Ruhe bei uns ein“
05.11.2015 • 15:44 Uhr

© Telesur
Der Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien mit Bundeskanzlerin Angela Merkel
Der Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien hat im Rahmen seines Staatsbesuches eine bemerkenswerte Rede vor tausenden Zuhörern in der TU Berlin gehalten. Mit sehr expliziten Worten kritisierte er das „neokoloniale und imperialistische Vorgehen der USA“ in seinem Land. Frenetischen Applaus erntete er dabei auch aus eher unvermuteter Ecke.
Ganz im Gegensatz zu der de facto nicht existenten Berichterstattung in den deutschen Medien zum Staatsbesuch des Präsidenten Boliviens, der als einer der vehementesten Kapitalismus- und US-Kritiker gilt, stand der Andrang von über 2.000 Studierenden, Lateinamerika-Interessierten, Botschaftern und Bundestagsabgeordneten am Mittwochabend im Audimax der Technischen Universität (TU) Berlin.
Durch das vollbesetzte Audimax der TU halte wohl zuletzt Ende der 1960er Jahre eine mit solcher Vehemenz vorgetragene Kapitalismus-, US- und Imperialismuskritik, wie sie Morales, auf der Basis eigenen Erlebens, an diesem Abend formulierte. Vor dem Publikum sprach Morales rund eine Stunde lang über den tiefgreifenden Wandel in seinem Land und schlug den Bogen vom historischen 500-jährigen Widerstand der indigenen Bauernbewegung bis zum erstmaligen Wahlsieg seiner Partei MAS (Movimiento al Socialismo – Bewegung zum Sozialismus) im Jahr 2005.
Dabei verwies der erste indigene Präsident Boliviens auf die großen Widerstände, mit denen er und die sozialen Bewegung sich konfrontiert sahen, aufgrund "des Herrschaftsanspruchs der USA in ihrem geopolitischen „Hinterhof“. Eine von Morales im lockeren Plauderton vorgetragene Anekdote zeigte dies beispielhaft auf. Gleich zu Beginn des Wahlkampfes 2002 hatte der damalige US-Botschafter in Bolivien Manuel Rocha verlauten lassen, dass Bolivien Unheil drohe, sollten sie den „andinen Bin Laden“, gemeint war Morales, wählen.
Kurz vor der Wahl legte Rocha nicht nur verbal nach und warnte die bolivianischen Wähler offen: „Wenn ihr Morales wählt, werden die USA ihre Entwicklungshilfe streichen und ihre Märkte für Bolivien schließen.“ Doch erst diese unverhohlene US-Drohung bracht wirkliche Dynamik in den Wahlkampf der MAS, so Morales:
„Jede Bemerkung, die Rocha gegen uns machte, half uns, stärker zu werden und ließ das Bewusstsein des Volkes erwachen. In dieser Hinsicht war der US-Botschafter unser bester Wahlkampfhelfer.“
Morales verwies auf weitere Destabilisierungsversuche durch die US-Botschaft bis hin zu deren offenen Unterstützung der rechten und gewaltbereiten Seperatismusbewegung in den vier östlichen Departamentos, wegen ihrer geografischen Form auch Media Luna (Halbmond) genannt. Diese Unterstützung durch die US-Botschaft konnte, laut Darlegung des bolivianischen Präsidenten, eine souveräne Regierung nicht länger tolerieren:
"Wir sahen uns dann 2010 gezwungen, den US-Botschafter aus dem Land zu werfen. Ohne Angst vor dem Imperium erklärte ich Herrn [Philip] Goldberg [US-Botschafter seit 2006] zur persona non grata. Seitdem haben wir relative Ruhe im Land“.
Fast jede Kritik des bolivianischen Präsidenten an dem neokolonialen Vorgehen der USA in Lateinamerika und weltweit beantworteten die 2.000 Zuschauer mit frenetischem Beifall. Dabei überraschte insbesondere eine CDU-Politikerin mit ihrem kräftigen Beifall und verzückten Blick auf den sozialistischen Präsidenten: Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth.
Der Beifall von Süssmuth konterkarierte die Bemühungen der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, die nach wie vor in ihren politischen Analysen versucht, die Morales-Regierung als chaotischen und zugleich autoritären Haufen, der das Land in den Ruin führt, zu charakterisieren, bewusst die sehr positiven Wirtschafts- und Sozialdaten des plurinationalen Staates ignorierend, der dieses Jahr das höchste Wirtschaftswachstum in ganz Lateinamerika erreichen wird.
Morales ging in seiner Rede auch umfänglich auf die wirtschaftlichen Pläne seiner Regierung ein und betonte, dass das größte Augenmerk darauf gerichtet sein müsse, die Wertschöpfungskette vor Ort in Bolivien aufzubauen, um so die traditionelle Ausplünderung der Rohstoffe durch multinationale westliche Konzerne zu überwinden. Dabei sei die Kooperation mit technologisch fortgeschritten Ländern wie Deutschland sehr willkommen, jedoch, so Morales insistierend "als Partner, nicht als Eigentümer und Herren der bolivianischen Rohstoffe."
Nach seiner Rede stellte Morales sich noch Fragen des Amerika21-Redakteurs Harald Neuber. Die Lacher des Publikums hatte Morales auf seiner Seite, als er eine kritisch intendierte Frage zu einer möglichen erneuten Wahlkandidatur mit den Worten konterte, dass gerade Deutschland, angesichts der dritten Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Regierungszeiten eines Kohls oder Adenauers, nicht in der Position sei, dies zu kritisieren.
Seinen Auftritt schloss der bolivianische Präsident mit einem Aufruf, dass sich Europa und Lateinamerika gemeinsam von der US-Dominanz befreien sollten und betonte:
„En Bolivia no mandan más los gringos norteamericanos, sino los indios andinos“ (Bei uns in Bolivien bestimmen nicht mehr die nordamerikanischen Gringos [Eine abschätzige Bezeichnung in Lateinamerika für Westler, insbesondere US-Amerikaner], sondern wir, die andinen Ureinwohner.)
Thursday, November 5, 2015
Migrant Invasion of Europe from Same U.S. Policy Cauldron as «Color Revolutions»
| Wayne MADSEN *| 06.11.2015 | 00:00 | |
The same U.S. policy cauldron, centered in the academia centers of the Boston region and which provided the template for «color revolutions» in eastern Europe and the Middle East, is also responsible for the current «weapon of mass migration» chaos sweeping throughout Europe.
Although sometimes it appears to many observers around the world that U.S. foreign policy is being picked out of a hat by a circus magician, in fact, many seemingly senseless U.S. policies are deeply-rooted in government-sponsored policy documents, white papers, and books.
Although German Chancellor Angela Merkel is rightly receiving the major blame for opening the borders of Europe to a potential influx of well over 1.5 million mainly Muslim migrants from Asia and Africa, the actual policy of using refugees as a «weapon of mass migration» originates with an adviser to the U.S. Defense Department, Ford Foundation, and the United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR).
A book written in 2010 by Tufts University professor Kelly Greenhill not only gained the attention of Pentagon war and civil strife planners but also Merkel and German business tycoons intent on replenishing Germany’s aging population of laborers with new blood. The book, «Weapons of Mass Migration: «Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy,» became an overnight hit for Pentagon and U.S. Central Intelligence Agency planners always looking for new and innovative ways to bring about chaos for maximum profit and extension of the U.S. sphere of influence. Greenhill is connected to the highest echelons of the U.S. military-intelligence complex as chair of the Conflict, Security and Public Policy Working Group at Harvard Kennedy School of Government's Belfer Center; former Senate aide to John Kerry; and past adviser to the Pentagon.
Greenhill's book has become as much a template for creating social disorder through forced mass migration as retired University of Massachusetts professor Gene Sharp's «non-violent action» guidebooks on "themed revolutions" have become road maps for causing government coups through the use of social media and street action.
Unlike Sharp's methodology of relying on synthetic social and political movements created from outside a targeted country, which can have mixed results as seen in Egypt, Greenhill sees weapons of mass migration as the most effective method to achieve sure results. Greenhill’s research into coerced and forced migration as a «soft power» weapon on today’s complex battlefields dovetailed with similar interest expressed by the U.S. Director of National Intelligence James Clapper and the U.S. National Intelligence Council (NIC). The NIC helps formulate U.S. intelligence and national security policy. Decade-old proposals within the U.S. intelligence and military communities to use refugees as a soft power weapon soon caught the attention of Merkel and her closest supporters, including present German Defense Minister Ursula van der Leyen.
In a 2000 paper titled, «Growing Global Migration and its Implications for the US, the NIC foresaw the following demographic situation for Europe: «With low projected economic growth, Western Europe [will] have many challenges with current levels of immigrant flows and immigrant residents. Assuming that Western European fertility remains at sub-replacement levels, countries can expect to experience a rapid shift in ethnic composition, particularly around urban areas».
The NIC’s solution? «It may be that Western European governments, and political systems, could meet with limited success in managing integration of resident Muslims». And in addition to integrating into European society Muslim workers with existing residency permits, the U.S. intelligence community’s future planners concluded that additional laborers would be required from Europe’s periphery, that is, the Middle East and North Africa: «Efforts to introduce gradations in immigrant citizenship status (as in Roman imperial efforts to give legal status to peoples from the periphery)».
And the NIC predicted how these new laborers would be compelled to leave their home countries for Europe: «Migrants will continue to be pushed from their origin countries by environmental stress, including climate change, by war, civil conflict and crime, and by ethnic rivalries and discrimination. Survival will motivate many to move, despite marginalization of refugees in destination countries». The NIC realized that civil conflict and ethnic rivalries could only come about in the targeted nations by implementing Sharp’s «non-violent» street action and «themed revolutions». Hence, the «Arab Spring» concocted revolutions against the leaders of Libya, Egypt, Tunisia, Yemen, and Syria resulted in the biggest refugee problem to hit Europe since the end of World War II.
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And who is actually financing the mass migrations to Europe from countries like Turkey, Syria, Iraq, and Libya?» There are a number of press reports in Europe that the stampede by mainly young Muslim male refugees armed with new smart phones is being coordinated by NGOs financed by global hedge fund tycoon George Soros.
The population transferal conspiracy by the Western elites has turned out to be a disaster for the migrant receiving countries of Europe as well as for legitimate refugees who have died in unseaworthy boats trying to reach Europe.
At a camp in Leipzig, a group of radical Afghans attacked another group of secular Syrians, resulting in a number of injuries. Rapes of migrant women in the camps and Germans in nearby neighborhoods outside the migrant camps have skyrocketed. Many German women are now avoiding leaving their homes and walking alone out of fear of rape from their new foreign "neighbors."
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There is also evidence that the massive flow of Muslim refugees from Syria, Iraq, and Afghanistan into countries like Slovenia, Croatia, Austria, Hungary, and Serbia is being joined by Muslim citizens of Bosnia-Herzegovina, Kosovo, and Albania. The breakdown of European Union internal borders has resulted in anyone hoping to land on the social welfare rolls of Germany and Austria deciding to join the parade of migrants out of the Balkans.
In terms of public health, the arriving migrants have created a nightmare situation. There are reports of migrants defecating in German and Austrian parks and urinating on streets creating a health crisis and horrible stench in some neighborhoods. Miran Vuk, the mayor of Zavrc in Slovenia, complained that migrants temporarily housed in his city's newly-renovated sports stadium, conducted a mass defecation on the field, forcing its closure.
German hospitals have also been swamped with migrant poisoning cases. Some Syrian migrants mistook local German poisonous «death cap» mushroom for an edible variety, called the bearded Amanita, found in their native Syria. German medical authorities even contemplated advancing to the top of a liver donor list a 16-year old Syrian boy who required a liver transplant from eating the poisonous mushrooms. Although the Syrian teen died, another Syrian who ate death cap mushrooms was placed at the top of the liver donor list, thus denying a German citizen a needed liver transplant.
The "phony" left in Germany has been at the forefront of private property confiscation in order to accommodate homeless migrants from the Middle East. The Hamburg Social Democrats (CDU), Greens, and Left Party have joined Merkel supporters in passing a bill in the Hamburg legislature that would legalize the confiscation of vacant businesses in Hamburg for the purpose of housing migrants. Only anti-Merkel Christian Democrats, Free Democrats (FDP), and the Alternative for Germany (AfD) blocked a second reading of the property confiscation measure in Hamburg. The faux left in Germany, which takes its orders from the likes of Soros and NATO-financed political provocateurs in the NGO community, supports Merkel's weapon of mass migration policy while her Bavarian sister party, the Christian Social Union, has joined Hungarian Prime Minister Viktor Orban and the increasingly popular Austrian Freedom Party leader Heinz-Christian Strache in calling for the migrant invasion of Europe to be stopped immediately.
Germans and Austrians who voice opposition to Merkel’s open-door migrant policy face criminal charges of advancing «neo-Nazi» ideology. However, Germans and Austrians would rather face prison time and steep fines rather than see their villages, towns, and cities being turned into future killing and decapitation centers for the «Islamic Caliphate’s western provinces».
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