Monday, December 29, 2014

DO WOMEN COUNT VFOR PEACE? BILD am SONNTAG attackiert Cafe Palestine Freiburg wegen Teilnahme an Canaan-Konferenz (UNSCR 1325)

von Gabi Weber

Über  die Canaan-Konferenz, für die ich mich im Namen von Cafe Palestine Freiburg beworben habe und an der ich teilnehmen werde.
http://canaan-conference.org/programm-oe/

Das Ziel der Konferenz können Sie nachfolgendem - per Email versandten - Einladungstext entnehmen: 

"Die Konferenz basiert auf der UN-Resolution 1325, die eine stärkere Beteiligung von Frauen in friedenfördernden und –stabilisierenden Prozessen fordert.
Ziel der Canaan Conference ist es, einen Raum für Frauen aus den Konfliktregionen zu bieten, in dem sie ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringen und Strategien entwickeln können, ihre Lebensbedingungen und die der anderen zu verbessern. Wir laden politische Entscheidungsträger_Innen und Multiplikatoren_Innen aus palästinensischen, israelischen und deutschen Instituten und Initiativen dazu ein, an der Konferenz teilzunehmen, um diese für die Unterstützung und dringend benötigte Etablierung von sozialen und interkulturellen Infrastrukturen, die den Friedensprozess beschleunigen, zu sensibilisieren."

Cafe Palestine Freiburg wurde gemeinsam mit anderen deutschen, palästinensischen und israelischen Organisationen ausgewählt: http://canaan-conference.org/partner/
Am Dienstag ist die Konferenz für die Öffentlichkeit zugänglich: http://canaan-conference.org/programm-oe/

Am 27.11.14 wurde von der Palästina-Solidarität ein Aufruf im Internet veröffentlicht, die Konferenz zu boykottieren: 
http://www.palaestina-solidaritaet.de/2014/11/call-to-boycott-the-canaan-conference-for-german-israeli-palestinian-womens-trialogue/


Heute schreibt die BILD am Sonntag sowohl in der Druckausgabe als auch online - "Ministerium unterstützt Treffen mit Israel-Hassern" (im Anhang finden Sie die fotografierte Druckversion)
http://www.bild.de/politik/inland/israel/treffen-mit-israel-hassern-38967108.bild.htmlFocus Online hängt sich gleich hinten dran. 
http://www.focus.de/politik/deutschland/sperrfrist-22-uhr-rueckforderung-der-mittel-wird-geprueft-bund-foerdert-konferenz-mit-israelfeindlicher-gruppe_id_4344352.html

Der Palästina-Israel-Konflikt macht es möglich. Freie Meinungsäußerung, Eintreten für Menschenrechte und Frieden auf der Basis von Wissen und Aufklärung sind nicht erwünscht - weder bei der Pro-Israel-Lobby, noch bei einem Teil der Palästina-Solidarität noch beim politischen Establishment. 

Für uns von Cafe Palestine Freiburg steht fest: wir lassen uns nicht verbieten auf die gravierenden Menschenrechtsverletzungen gegen die palästinensische Bevölkerung aufmerksam zu machen.

Es geschieht heute nicht zum ersten und sicher auch nicht zum letzten Mal, dass wir Schmähungen, Beleidigungen, Verleumdungen, Lügen und Hetzkampagnen ausgesetzt sind.  Doch hoffen wir, dass wir jedes Mal ein kleines Stückchen weiter voran kommen und sei es auch nur darin, die Mechanismen aufzuzeigen, die in Kraft treten, um Gruppen, die sich für die Durchsetzung von Menschen- und Völkerrecht in Palästina einsetzen zu diskreditieren. 

Kommen Sie zur öffentlichen Veranstaltung am Dienstag in Berlin und informieren Sie sich. 
Ich freue mich auf Sie!

Gabi Weber, Freiburg



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Dr. Gabi Weber, Freiburg
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Russlands Präsident Putin im ARD-Exklusivinterview | Günther Jauch | NDR


ARD versucht das Putin-Interview  zu sperren. Bitte weiter verbreiten und sichern !


Russlands Präsident Putin im ARD-Exklusivinterview | Günther Jauch | NDR 

Berlin im Würgegriff der Israel-Lobby


canaan-konferenz 
Bundesministerium und Berliner Senat drohen Canaan Conference wegen israelkritischer Teilnehmerin By Martin Lejeune on 16. Dezember 2014 Deutschland Vom 15. bis 18.12.2014 treffen sich in Berlin 25 Delegationen von Frauenorganisationen aus Deutschland, Palästina und Israel zur Canaan Conference, um einen Trialog zu führen. Gabi Weber, Mitbegründerin des Cafe Palestine in Freiburg, hatte sich im Vorfeld …
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Ellen Rohlfs, Palestine and Miko Peled "The General's Son"


Liebe Freunde und Nahostinteressierte,  gerne würde ich einen fröhlichen  Brief schreiben, aber dies wird kein Weihnachtsbrief, die Welt steht  Kopf  - sie ist crazy/ verrückt. Ich kann nicht alle Artikel übersetzen, die mir per Mail zugesandt werden, aber zwei Dinge will ich  doch bringen:  Die Palästinenser in Israel dürfen keine Hühner halten und keine Kartoffeln anpflanzen – um ja nicht israelischen Händlern  in die Quere zu kommen.
Was  in Gaza  geschah haben wir mehrfach gehört. Tausende sind obdachlos, Hunderte davon Waisenkinder, zigtausende sind verletzt, (Der mutige noreg. Arzt darf nicht nach Gaza, um den Verletzten zu helfen. Allein in Gaza wurden 128 Journalisten getötet, weiter werden Kinder  ( 8Jährige) verhaftet, sind es Terroristen? Die Lage in Gaza ist eine Katastrophe, kaum Baumaterial  zum Wiederaufbau kommt durch die beiden Checkpoints, in Zelten versuchen Familien durch den Winter zu kommen … 
Wie kann man da Weihnachten feiern?  Sumayas Brief und ihre Haltung kann man nur bewundern und schenkt uns etwas Trost.
Es grüßt Euch alle
Ellen Rohlfs


Liebe Palästina-Interessierte,

Miko Peled, in den USA lebender Israeli, Autor des lesenswerten Buchs "The General's Son"  äußert sich eindeutig  zu  der wachsweichen Entschließung des EU-Parlaments:  Es ist die Fortsetzung des alten Spiels, das seit 20 Jahren gespielt wird und mit dem die Palästinenser an der Nase herumgeführt werden.

 http://mikopeled.com/2014/12/12/yes-to-the-struggle-no-to-recognition-by-miko-peled/

GOA Call for Solidarity with Palestine

November 29, 2014

The conclave of the Peace & Solidarity organisations of India and the
World Peace Council held at Goa from 28th to 29th November, 2014 after
thorough deliberations and taking stock of the United Nations stand
towards the establishment of an independent, democratic, contiguous and
viable Palestinian State living side by side in peace with a secure Israel
expresses its unflinching solidarity with the Palestinian people in their quest
and struggle for justice, peace and an independent Palestine State.
The Goa Declaration recalls with pride the great legacy and heritage of
India’s non-violent national independence movement. India has historically
supported the right of Palestinian people to their own state. It was among
the first non-Arab nations to recognise the Palestine Liberation
Organisation (PLO) in 1974 and the first non-Arab country to recognise
Palestine as an independent state in 1988. India has always opposed the
continued illegal occupation of West Bank and Gaza.
For the last four decades, Israel continues to occupy the West Bank in total
disregard of United Nations resolutions and condemnation of its policies on
Palestine. The Palestinians, who were 70% of the population in 1948 were
confined to 27% of the area in Gaza and West Bank after the Arab-Israeli
war in 1948. Now, even this small part of Palestinian territory is broken up
into small, non-contiguous parts cut off by walls, fences and Jewish
settlements. More than 400,000 Jewish settlers are now in West Bank
changing the demographic composition of the occupied territory by the
occupying power. Palestinians would be left with only 12% of original
Palestine. Further, Israel today controls virtually all entries and exits,
denies right to a seaport and controls the airspace. Israel has converted
Gaza into an open air prison where a densely populated Palestinian
population are denied access to the outside world. People are starved,
brutalised and a barbarous blockade is imposed on the people of Gaza.
Israeli attacks has resulted in death of thousands of people including
women and children.

The Goa Declaration calls for:

  • India to review its military ties with Israel. 
  • Through the armspurchase, India is providing a direct subsidy to the Israeli armsindustry and the forces which have occupied the territories in grossdisrespect of international law and United Nations directives.
  • India should not be a party to any measure which provides physical support to the illegal occupation. 
  • Normalising of relations with Israel should not be viewed or result in support to Israeli’s occupation of Palestine.
  • Government of India should take the bold initiative to end the occupation of Palestine and allow Palestine to have their own sovereign state with the pre-1967 borders and Jerusalem as its capital. 
  • India should take the lead in mobilising the non-aligned movement and international opinion on Israel’s illegal siege of Gaza.
  • The people of India hold freedom, democracy and peace as esteemed values. 
  • Hence, the Goa Declaration appeals to the people of India to redouble the solidarity with the people of Palestine in their quest for just peace and independent state.

ALL INDIA PEACE & SOLIDARITY ORGANISATION
WORLD PEACE COUNCIL


Sunday, December 14, 2014

KFM interviewt Drewermann auf Friedensdemo

Eugen Drewermann auf Friedensdemo in Berlin am 13. 12. ‘ 14 im Interview mit Ken Jensen

Eugen Drewermann auf Friedensdemo in Berlin am 13. 12. ‘ 14 im Interview mit Ken Jensen

Unknown 
Tausende sind dem Friedensaufruf gefolgt trotz unerfreulicher Querelen im Vorfeld. Haben auch die “altgedienten Friedensbewegten”  versagt, so ist doch die  Sehnsucht nach Frieden so überwältigend, dass sie am Ende über verkrustete, ineffektive Strukturen und über die ewigen Krieger den  Sie davon tragen wird.  Das darf  gestern nur ein Auftakt gewesen sein. Dem unermüdlichen Ken Jebsen …
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