Wednesday, October 22, 2014

MH17: Hinweise auf die wahren Täter von Peter Haisenko

MH17: Hinweise auf die wahren Täter
20.10.2014
Der BND lässt über den SPIEGEL verkünden, dass die Rebellen die MH17 abgeschossen haben. Statt kritische Fragen zu stellen, wurde die Meldung ohne Widerspruch überall verbreitet. - Doch alle HInweise zeigen das Gegenteil: Die Malaysia Airlines Maschine wurde von der Ukraine abgeschossen.

Mordfall MH17? Ex-Lufthansa-Pilot Peter Haisenko zog die öffentliche Version ("Russland schuld") schon sehr früh in Zweifel. Doch in der Zwischenzeit kristiallisiert sich immer mehr heraus: Es war keine Boden-Luft-Rakete, sondern ein ukrainischer Kampfjet welcher die Passagiermaschine in mehreren Versuchen vom Himmel geschossen hatte. Haisenko in einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit "Stein-Zeit", in dem auch die allgemeinen Befindlichkeiten in der Ukraine erläutert werden.


In dem Gespräch über die Absturzursache geht es u.a. um folgendes Foto. Durch Klick auf das Bild wird eine großformatige Auflösung per PDF heruntergeladen. Die meisten Fotos dieser Größe sind mittlerweile bei Google gelöscht worden und damit nicht mehr auffindbar, sagt Peter Haisenko.

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Von Peter Haisenko
Der „Bericht“ der holländischen Untersuchungskommission zum Absturz der MH 017 liegt vor. Er ist so vage und nichtssagend, dass er das Papier nicht wert ist, auf dem er steht. Ganz anders die Analyse des Verbands russischer Ingenieure, der seit einigen Tagen auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht. Er bestätigt im Wesentlichen das, was wir bereits am 26. Juli beschrieben haben. Dieser Bericht ist ausführlicher und kann kaum weichgespülten „Putin-Verstehern“ zugeordnet werden, denn der „Verband der Ingenieure Russlands“ ist nicht unbedingt dafür bekannt, Putin nur zu applaudieren.

Ausführlich werden die verschiedenen Theorien diskutiert mit einen eindeutigen Ergebnis: Die malaysische MH 017 kann nur von einem Kampfflugzeug abgeschossen worden sein, und nur die Kiew-Regierung verfügt über solche. Dieser Bericht wird von den westlichen Medien ignoriert – wie alles, was aus Moskau zu diesem Thema gesagt wird. Der holländische „Zwischenbericht“ hätte genau so erscheinen müssen, denn auch der Bericht der russischen Ingenieure lässt die endgültige Schuldzuweisung offen. Diese könnte allerdings noch anders ausfallen, als es momentan für möglich erscheinen mag.

Aus gesicherter Quelle habe ich erfahren, dass im Hause Springer daran gearbeitet wird, die Wahrheit über MH 017 zu veröffentlichen. Dieses Mal die ungeschminkte Wahrheit. Wie könnte das möglich sein, ohne die Unternehmensverfassung des Hauses Springer zu verletzen? Dort nämlich verpflichtet sich jeder Redakteur u.a. einzutreten für: „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“. Diese Vereinbarung ist – wie die anderen vier „Essentials“ in den Redakteursverträgen – natürlich interpretierbar, und so gibt es tatsächlich einen Ausweg aus dem vermeintlichen Dilemma: Man kann nicht ausschließen, dass die Kiew-Maidan-Regierung am Abschuss der MH 017 – oder an der Planung hierzu – nicht direkt beteiligt war und damit die USA und die anderen westlichen Regierungen darüber offiziell auch nicht informiert waren.

Die makabre Macht der ukrainischen Oligarchen
Wie sogar in der ARD berichtet wurde, treiben in der Ostukraine auch von Oligarchen bezahlte Söldnerhorden ihr Unwesen. Diese agieren außerhalb der Befehlsgewalt oder Kontrolle der Regierung in Kiew. Beispielhaft seien hier die „Asow-Brigaden“ oder das „Bataillon Dnipro“ des Oligarchen Igor Kolomojskyj genannt. Er betreibt diverse Privatarmeen und darf getrost als Scharfmacher gegen Russland bezeichnet werden. In Russland ist er zur Fahndung ausgeschrieben. Der ukrainische Jude Kolomojskyj besitzt die Staatsbürgerschaft Israels und der Ukraine und hat ein Kopfgeld für jeden gefangenen „Separatisten“ in Höhe von 10.000,- US-Dollar ausgelobt. Wie jeder ukrainische Oligarch handelt auch Kolomojskyj so, als ob er außerhalb jeden Gesetzes stehen würde.

Folglich ist nicht auszuschließen, dass der Abschuss der MH 017 von ihm oder einem anderen Oligarchen organisiert und befohlen wurde, ohne dass die Regierung in Kiew davon Kenntnis haben musste. Für jemand, der über ein Vermögen von mehreren Milliarden verfügt, dürfte es in einem chaotisch-korrupten Staat wie der Ukraine kein Problem sein, selbst Teile der Luftwaffe durch Bestechung für seine Zwecke zu nutzen. Welche Zwecke können das sein? Ganz einfach: Sie, die Oligarchen sind es, die nichts mehr fürchten als eine stabile Regierung in Kiew, die ihrer Macht und ihren perfiden Geschäften ein Ende setzen könnte. So, wie es Putin zu Beginn seiner Amtszeit in Russland getan hat.

Lösung der Krise ohne „Gesichtsverlust“? – Möglich wäre es
Für diese Version spricht, dass der (wahrscheinliche CIA-Agent) Jazenjuk nur Stunden nach der Veröffentlichung unserer Analyse zum Absturz der MH 017 seinen Rücktritt eingereicht hat, der allerdings von Präsident Poroschenko abgelehnt worden ist. Ob hier tatsächlich ein Zusammenhang besteht, verweise auch ich in den Bereich der Spekulation. Aber es wäre schon ein Rücktrittsgrund für einen Regierungschef, wenn in seinem Land derart schreckliche Dinge geschehen, ohne dass er darüber Bescheid weiß.

Folgen wir diesem Ansatz, könnte die Ukraine-Krise aufgelöst werden, ohne „Gesichtsverlust“ für eine Seite. Natürlich darf davon ausgegangen werden, dass die Regierung der USA Bescheid wusste. Zu viele Agenten des Imperiums sind vor Ort, und die geheim gehaltenen Satellitenaufnahmen lassen keinen anderen Schluss zu. Aber offiziell können sich die USA und ihre Verbündeten auf den Standpunkt zurückziehen, dass auch sie betrogen wurden. Vielleicht hat genau deswegen die US-Regierung ihre direkten und unbeweisbaren Schuldzuweisungen gegen Russland schnell relativiert.

Sollte der Springer-Verlag tatsächlich den oben beschriebenen Ansatz verfolgen, dann wäre das nicht unbedingt ein Verstoß gegen Punkt 3 der zitierten Unternehmensverfassung. Mehr noch. Ich gehe so weit zu sagen, dass man mit diesem Ansatz der geneigten Öffentlichkeit glaubhaft vermitteln kann, dass auch die USA und mit ihr die gesamte „westliche Wertegemeinschaft“ einer Verschwörung von ukrainischen Oligarchen zum Opfer gefallen ist. Damit wären die USA (wieder einmal) vollständig exkulpiert – einschließlich des unsäglichen Scharfmachers Rasmussen. Also meine Damen und Herren im Hause Springer: Mutig voran! So können Sie wirklich einen Beitrag zum Weltfrieden leisten, und in diesem Sinn könnte auch ich akzeptieren, wenn die reine Wahrheit einmal mehr nicht in vollem Umfang ans Licht kommen darf. Die Spekulationen um die Verantwortung für den Tod von 298 unschuldigen Menschen hätten dann jedenfalls ein Ende.

Panzerrhetorik im Reichstag. Willy Wimmer

18.10.2014

Vom gemeinsamen Haus Europa bleibt nicht mal mehr eine Ruine übrig 

Ein Kommentar  

Selbst für die Leser deutscher NATO-Medien fällt auf, wie sehr sich Pläne für neue Panzerbeschaffungen für die Bundeswehr und der Redeinhalt der Bundeskanzlerin im Plenum des Reichstages entsprechen. Vom gemeinsamen Haus Europa bleibt offenkundig noch nicht mal mehr eine Ruine übrig. Da wird auf den russischen Präsidenten verbal mit dem Finger gezeigt und ihm eine Bringschuld für das Ende der Kampfhandlungen in der Ostukraine abverlangt. Wie wäre es denn einmal damit, sich selbst die Pflicht aufzuerlegen, nicht an einem völkerrechtswidrigen Krieg nach dem anderen teilzunehmen. Dazu könnte auch durchaus gehören, die deutschen parteinahen Stiftungen in europäischen Nachbarstaaten nicht an Aktionen beteiligt zu sehen, die durchaus als "Putsch" gegen legitime Regierungen fremder Staaten gewertet werden können.
Was die Panzer anbelangt, so sollte daran erinnert werden, dass nach Presseberichten aus dem Jahr 2012 die britische Regierung plant, rund 6000 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge von der britischen Insel wieder nach Deutschland zu überführen. Angeblich sei dafür auf der eigenen Insel kein Platz, da der Ashchurch Camp in Gloucestershire verkauft werden soll. Mit der Ayrshire-Kaserne in Mönchengladbach stünde dafür aber Platz in Deutschland zur Verfügung. Diese Nachrichten stehen weiter im Raum, noch gibt es wohl keine endgültige Entscheidung. Deutschland bietet sich an, wie schon die Klagen von Mordopfern gegen amerikanische Drohnenangriffe in anderen Teilen der Welt zeigen, als Plattform in eine elende Mithaftung für andere genommen zu werden. Wenn man dann die Begründung dafür liest, warum die Bundesregierung auch noch die Nutzung des US-Hauptquartiers in Stuttgart für logistische und sonstige Fähigkeiten in diesem Kontext bejubelt, kann einem nur schlecht werden.  -  Erstaunlich für Berliner Reden ist der Hinweis darauf, dass es so etwas wie "Völkerrecht" geben soll.
weiterlesen: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43094/1.html

Al-Jaafari: Time has come for the UN to punish the terrorist coalition that seeks to destroy Syria

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The UN, SANA-
Syria’s permanent Envoy to the UN Bashar al-Jaafari said Tuesday time has come for the UN to move and punish the terrorist coalition of Turkey, Saudi Arabia, Qatar and Israel which seeks to destroy Syria through using terrorism, shedding the blood of the Syrians and kill the Palestinian cause in order to achieve the so-called project of “judaizing Israel.”
Al-Jaafari said at a Security council session the Middle East that the Syrian government stresses its firm stances in support of the right of the Palestinian people in self-determination and in establishing their independent country with al-Quds (Jerusalem) as its capital, with ensuring the right of the Palestinians to return Home.
“We urge the UN and its Security Council to shoulder their responsibilities and put an end to Israel’s occupation and its barbaric policies and continuous aggressions in addition to committing Israel to withdraw from the occupied Arab lands to the line of June 4th 1967, in accordance with the UN relevant resolutions,” al-Jaafari said.
He highlighted that the very same countries which support terrorism in Syrian are seeking to protect Israel and protecting it from the consequences of its crimes before pretending that it is fighting terrorism.
Mohammad Nassr/ Mazen Eyon

Tuesday, October 21, 2014

Putin Expresses Condolences Over Total CEO Death in Moscow Plane Crash

News | 21.10.2014 | 12:57
 
Russian President Vladimir Putin on Tuesday expressed his deep condolences to his French counterpart Francois Hollande over the death of Christophe de Margerie, the head of French energy giant Total.
“Please convey my sincerest condolences and sympathy to the family and friends of Christophe de Margerie - a prominent French businessman who pioneered many of the major joint projects, which laid the foundation for many years of fruitful cooperation between France and Russia in the energy sector … We have lost a true friend of our country and his legacy will remain with us,” said the telegram Putin has sent to Hollande, according to Kremlin.
“Vladimir Putin has long known de Margerie and had a close working relationship with him," presidential press secretary Dmitry Peskov added.
"The president highly appreciated de Mergerie's business skills and his continued commitment to the development of bilateral Russian-French relations on multifaceted levels," Peskov also said.
Earlier in the day, Hollande expressed his condolences over Margerie’s death.
“The president was shocked and saddened by the news of the death of Christophe de Margerie. Christophe de Margerie dedicated his life to French industry and the development of the Total group…” the statement said.
French Prime Minister Manuel Valls said in a statement that the country has lost "a great industry captain" who turned Total into a world giant. Former Finance Minister Alexei Kudrin said that de Margerie "did a lot to attract investments to Russia."
The Falcon 50 business jet crashed late Monday night at the Vnukovo-3 Airport in Moscow after the aircraft hit a snow removal vehicle on takeoff. The aircraft was flying from Moscow to Paris with de Margerie as the only passenger on board besides three crew members, also French citizens. All four people died in the crash.
Four theories as to the cause of the accident are currently being investigated - a mistake by air traffic control, the actions of the snowplow driver, bad weather conditions and the possibility of a mistake by the pilot.
De Margerie was born in 1951. He joined Total in 1974 after graduating from the Ecole Superieure de Commerce in Paris. He served in several positions in the Finance Department and the Exploration & Production division. In May 2006, he was appointed to the company’s board of directors. He became chief executive of Total on February 14, 2007. Since May 2010, he served as chairman of the company.

Fathi Akins neuer Film" The CUT": moderne Christus-Adapation und Hymne auf auf die Menschlichkeit in Zeiten roher Gewalt



Spiegel-Redaktuer Wolfgang Höbel bringt zwei interessante Beiträge zu Fathi Akins neuem Filmkunstwerk. 

Für mich ist der Film aber  noch mehr und enthält eine  Botschaft, die der Produzent, Filmregisseur und Drehbuchautor selbst nicht so verbalisiert.  Neben der großartigen und  beeindruckenden filmkünstlerischen Leistung ist der  Streifen jenseits aller in ihm gezeigten Gewalt vor allem ein Hymnus auf die Menschlichkeit, die sich der stumme Held bis zum Ende hin erstaunlicherweise bewahrt. Seine Menschenfreundlichkeit behält er bei, selbst nach dem er seinem Gott die Gefolgschaft aufkündigt. Tahar Rahims Verkörperung des armenischen Schmiedes, den es in seiner Odyssee in den Midwesten der USA verschlägt, erinnert an die stumme Kathrin in Brechts Mutter Courage. Der Filmemacher Akin zeigt sich hier von seiner menschlichsten Seite wirkt wegweisend für eine Kunst in Zeiten der Ausweitung der Kriegszonen. Seine Armenier Parabel ist von höchster Aktualität.

SPIEGEL-Gespräch: Ich bin nun mal ungezogen

DER SPIEGEL - 08.09.2014
Filmemacher Fatih Akin über Morddrohungen gegen ihn und über den in Venedig uraufgeführten Film "The Cut", der vom Völkermord der Türken an den Armeniern erzählt. Akin, 41, ist Sohn türkischer Einwanderer, er lebt in Hamburg. Mit "Kurz und schmerzl... mehr...

Fatih Akins The Cut: Die Passion des Herrn Nazaret

SPIEGEL ONLINE - 01.09.2014Fatih Akins neuer Film "The Cut", der vom Völkermord an den Armeniern erzählt und dem Regisseur Morddrohungen beschert hat, feiert beim Filmfestival in Venedig Weltpremiere. Und erweist sich als überwältigendes, nur stellenweise lehrstückhaftes Melodram. mehr...

Monday, October 20, 2014

Israel: Kriegsdienstverweigerer Udi Segal zum dritten Mal inhaftiert

Bitte um Protest- und Solidaritätsschreiben

von New Profile und Connection e.V.
Am 4. September 2014 wurde der Kriegsdienstverweigerer Udi Segal zum dritten Mal inhaftiert, dieses Mal zu 10 Tagen Gefängnis. Udi Segal ist einer von etwa 140 Verweigerern, die im März 2014 mit einem Brief an Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt hatten: „Unser wichtigster Grund für die Verweigerung ist unsere Ablehnung der militärischen Besatzung der palästinensischen Gebiete.“ (...mehr)
Ende Juli hatte Udi Segal vor seiner ersten Inhaftierung anlässlich des Gazakrieges zur Verweigerung aufgerufen: „Was die laufende Militäroperation in Gaza anbetrifft, so rufe ich die SoldatInnen und die ReservistInnen dazu auf, Befehle zu verweigern und nicht am Massaker teilzunehmen.“ (...mehr)
New Profile und Connection e.V. rufen zur Unterstützung von Udi Segal auf. Seine Gefängnisadresse: Udi Segal, Military ID 08062238, Military Prison No. 6, Military Postal Code 01860, IDF, Israel, Fax: +972-4-9540580. Da die Gefängnisleitung oft Briefe nicht an die Gefangenen weiterleitet, bitten wir darum, Unterstützungsbriefe auch an folgende eMail-Adresse zu senden: messages2prison(at)newprofile(dot)org. Wir drucken sie dann aus und übergeben sie bei unserem nächsten Besuch.
Ein Protest-eMail an den israelischen Verteidigungsminister Moshe Ya’alon kann verschickt werden über http://wri-irg.org/node/23491.

New Profile, eMail vom 6. September 2014 und Ergänzungen von Connection e.V.

Shloma Sand, Kein Jude mehr.doc   Historiker  Shlomo Sand erklärt, warum er nicht mehr Jude sein wolle. The Guardian, 10.10.14



ZIONIST Comment: "Shlomo Sand’s sickening Guardian article slams both Israel and Judaism."




sand