Tuesday, April 22, 2014

"Wir sagen Nein zu Aufrüstung und Krieg!" Ostermärsche und - Aktionen 2014 - Pressespiegel

In Anbetracht der hier dokumentierten schwachen Aufrufe und Statements aus der nicht mehr bewegenden Friedensszene, ist es bemerkenswert, dass überhaupt noch Tausende zu Ostern  auf die Straße gingen.  Die Szene kann nicht mehr bewegen, weil sie kaum klare,  unzweideutige Aussage gegen die Kriegstreiber formuliert. In den  Aufrufen und offiziösen Stellungnahmen der "Friedensbewegung"  wird vermieden, die Aggressionspolitik der NATO-"Verbündeten" als solche zu benennen. Damit fällt man hinter die Empfindungen der Millionen Bürger zurück, die sich auch in Deutschland gegen die Kriegshetzerei und das Säbelrasseln gegen Russland richten.
So unentschieden lassen sich eben Massen nicht mobilisieren. Dazu bedarf es der Eindeutigkeit und Klarheit.
Mit Sympathie für die Euro-Maidan Kräfte kapituliert man im übrigen vor dem Feind und macht sich als "Friedensbewegung" hinfällig, das ist die tragische Wahrheit, die sich in der  heutigen Schwäche der Ostermarschbewgung  darbietet.

Mehr Klarheit als in den Metropolen herrscht in der Provinz, z.B. in Müllheim: 350 Menschen demonstrieren für Frieden


Der Ostermarsch in Müllheim hat in diesem Jahr wieder mehr Teilnehmer angelockt. Rund 350 Friedensaktivisten haben am Ostermontag mit Trillerpfeifen und Transparenten ein Zeichen für den Frieden und sozialen Fortschritt gesetzt. Neben der Krise in der Ukraine stand dabei vor allem der Einsatz der südbadischen Deutsch-Französischen Brigade in Mali im Mittelpunkt.


WEITERE VIDEOS FÜR: OSTERMARSCH


Pressesplitter: siehe hier
Vom 17. bis zum 21. April 2014 finden zahlreiche Ostermarschaktionen statt. Die drohende Eskalation des Ukraine/Russlands-Konflikts wird wichtiges Thema.

Das derzeitige verbale Säbelrasseln sowie eine Eskalation von Sanktionen im Ukraine-Konflikt hin zu einem Wirtschaftskrieg mit Russland wird in der Friedensbewegung scharf abgelehnt, eine föderale Lösung für die Ukraine als Brückenland zwischen Ost und West befürwortet. (siehe auch die 
Erklärung von Friedensratschlag und Kooperation für den Frieden)

Die Ostermärsche
erinnern im Gedenkjahr 2014 an 100 Jahre Krieg und Aufbegehren dagegen und verlangen den Paradigmenwechsel von der Militärpolitik zur Zivilen Konfliktbearbeitung.

Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten stellen sich die Friedensgruppen der Rüstungs- und Interventionspolitik der Großen Koalition mit immer mehr Auslandseinsätzen der Bundeswehr u.a. in 
Afrika entgegen. Für Afghanistan wird der vollständige Abzug der Nato-Truppen und massive zivile Hilfe für den Wiederaufbau gefordert. Für Syrien wird der Stopp aller Waffenlieferungen und die Beendigung der Unterstützung für die dschihadistischen Milizen verlangt. Die Friedensgruppen fordern auch nach dem angeblichen Nein zu Kampfpanzern nach Saudi-Arabien ein Totalverbot der skandalösen deutschen Rüstungsexporte.

Wichtige Themen sind auch die Abschaffung der Atomwaffen und die Stilllegung aller Atomanlagen sowie die Kritik an der Rekrutenwerbung der Bundeswehr in Schulen und im öffentlichen Raum und die Forderung für Zivilklauseln an den Hochschulen.

Die Ostermärsche finden traditionell in regionaler und lokaler Verantwortung statt. Hier geht es zur 
Terminübersicht 2014 und zum Vergleich aus dem Jahre 2013.Infos:/Presse
Telefonische Infos:
- Netzwerk Friedenskooperative, Kristian Golla, Tel.: 0228/692904,
Fax: 0228/692906
Ostermarsch historisch
- Bilderbox zum 1. Ostermarsch in der Bundesrepubik 1960, 
siehe hier

Pressesplitter

Audio
DeutschlandradioKultur, 20.04. "Ostermärsche in deutschen Städten - Zwischenbilanz"

Video
tagesschau, 20 Uhr, 21.04. "Ostermärsche: Tausende Menschen gehen für den Frieden auf die Straße"Bay. Fernsehen, 21.04. "Ostermarsch in Nürnberg"TV-Südbaden, 21.04. "Müllheim: 350 Menschen demonstrieren für Frieden"tagesschau, 20 Uhr, 19.04. "Ostermärsche: Tausende Menschen demonstrieren gegen Krieg und Waffenhandel"Abendschau, rbb, 19.04. "Ostermarsch in Berlin"NDR-Schleswig-Holstein Magazin, 19.04. "Ostermarsch: Demonstrieren gegen den Krieg (Kiel)"WDR-Lokalzeit Duisburg, 19.04. "Ostermarsch-Auftakt in Duisburg"SR-Aktueller Bericht, 19.04. "Ostermarsch in Saarbrücken"reuters, 19.04. "Ostermärsche für ein friedliches Europa"SWR-Landesschau (BaWü), 19.04. "Ostermarsch"

online / print
WDR5, 21.04. "Ostermarschierern fehlt Rückhalt der GesellschaftSWR-Landesschau RLP, 21.04. "Demo für eine Welt ohne Atomwaffen"Deutsche Welle online, 21.04. "Ostermärsche für Frieden und Abrüstung"SHZ, 21.04. "Hunderte demonstrieren für Frieden bei Ostermarsch"ND-online, 21.04. "All das ist Friedensarbeit"tagesschau.de, 20.04. "Mehrere Tausend bei Ostermärschen"fr-online, 20.04. "Krieg löst keine Probleme"Deutsche Welle-online, 20.04. "Nur mäßige Beteiligung an OstermärschenND-online, 19.04. "Die Beteiligung ist immer zu gering"zeit-online, 19.04. "Wenig Resonanz bei Ostermärschen"tagelspiegel.de, 19.04. "Demonstrieren gegen den Krieg am Joystick"KN-online, 19.04. "Ostermärsche gegen Waffenexporte"DeutschlandRadio, 19.04. "Aktuelle Krisen stehen im Fokus"swr.de, 19.04. "Marschieren gegen Militär, Gewalt und Drohnenkrieg"tageschau.de, 19.04. "2014 so aktuell wie 1914"MDR.de, 19.04. "Demonstranten fordern Schließung von Übungsplatz"NDR.de, 19.04. "Ostermärsche gegen Krieg und Waffenhandel"õBR-online, 19.04.
BR-online, 19.04. "Marschieren für den Frieden"Radio Bremen, 19.04. "Ukraine-Konflikt steht bei Demos im Vordergrund"wdr 5, 19.04. "Friedensdemos in der Ukraine-Krise"sr-online, 19.04. "Marschieren für den Frieden"mdr.de, 18.04. "Ostermarschierer erinnern an Ersten Weltkrieg"Deutschlandfunk, 18.04. "Ostermärsche beginnenwdr.de, 18.04. "Abmarsch an der Uranfabrik"ND, 16.04. "Bekommen die Ostermärsche wieder Auftrieb?"rbb-online, 16.04. "Marschieren in "aufregender und beunruhigender Zeit"

 Pressemitteilungen

Netzwerk Friedenskooperative:Bilanz der Ostermärsche (vom 21.04.2014)

Friedensratschlag:Friedensbewegung zieht positive Bilanz der Ostermärsche (vom 21.04.2014)

Netzwerk Friedenskooperative:Christliche Friedensbotschaften begruesst (vom 20.04.2014)

Netzwerk Friedenskooperative:Ostermärsche kritisieren deutsche Militär- und Außenpolitik (vom 19.04.2014)

Netzwerk Friedenskooperative:Auftakt der Ostermärsche: Genfer Vereinbarungen zur Ukraine werden begrüßt(vom 18.04.2014)

Netzwerk Friedenskooperative:Ostermärsche: Vereinbarungen zur Ukraine beidseitig umsetzen! (vom 18.04.2014)

Netzwerk Friedenskooperative:Ostermärsche starten / Ukraine-Krise alarmiert Friedensgruppen (vom 17.04.2014)

Bundesausschusses Friedensratschlag:Von der Ukraine bis zu den Rüstungsexporten (vom 16.04.2014)
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Netzwerk Friedenskooperative:Ukraine-Konflikt wird wichtiges Thema bei den Ostermärschen (vom 11.04.2014)

 Reden/Kundgebungsbeiträge

Netzwerk Friedenskooperative:Infos zu den RednerInnen (A-M) (vom 22.04.2014)

Netzwerk Friedenskooperative:Info zu den RednerInnen (N-Z) (vom 22.04.2014)

Bernhard Trautvetter (in Essen):Liebe Ostermarschierer, (vom 22.04.2014)

Ulla Jelpke (in Düsseldorf):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 22.04.2014)

Jürgen Wagner (in Bruchköbel):Deutsche Weltmachtpolitik: Verantwortung predigen - Imperialismus ausschenken (vom 22.04.2014)

Uwe Stahl (in Kiel):Der Aufstand der Matrosen in Kiel und seine Aktualität gegen Krieg (vom 22.04.2014)

Peter Krahulec (in Fulda):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 22.04.2014)

Angela Vorwerk (in Braunschweig):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 22.04.2014)

Eric Friedrich (in Erfurt):Erfurt eine Stadt des Friedens und Ort der Vielfalt? (vom 22.04.2014)

Thomas Trüper (in Mannheim):Liebe Mitmenschen, Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, (vom 22.04.2014)
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Friedrich Laker (in Dortmund-Dorstfeld):Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ostermarsches 2014, liebe Freundinnen und Freunde der Friedensbewegung, (vom 21.04.2014)

Ulrich Schaffert (in Frankfurt):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 21.04.2014)

Ulrich Rodewald (in Müllheim):Wir pfeifen auf eure Kriege! (vom 21.04.2014)

Frederik Holz (in Büchel):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 21.04.2014)

Ulla Hawighorst (in Dortmund):Liebe Friedensfreundinnen und -freunde, Liebe Ostermarschierer, (vom 21.04.2014)

Wolfgang Dominik (in Bochum):Liebe Friedensfreund_innen, (vom 21.04.2014)

Leo Mayer (in München):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 21.04.2014)

Sevim Dagdelen (in Duisburg):NATO-Eskalation stoppen! (vom 20.04.2014)

Lothar Gothe (in Gummersbach):Über die globalen Gründe von Gewalt und Krieg (vom 20.04.2014)

Klaus Schweim (in Gummersbach):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 20.04.2014)

Gernot Lennert (in Wiesbaden):Kriegsgefahr im Gedenkjahr "100 Jahre Erster Weltkrieg"? (vom 20.04.2014)
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Rudolph Bauer (in Bremen):Keine Chance dem Militär! (vom 20.04.2014)

Alex Rosen (in Berlin):Eine atomwaffenfreie Welt ist zum greifen nah (vom 20.04.2014)

Wolfgang Erdmann (in Wedel):Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde! (vom 19.04.2014)

Monty Schädel (in Wedel):Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, (vom 19.04.2014)

Klaus Stampfer (in Augsburg):Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, (vom 19.04.2014)

Reiner Braun (in Berlin):Liebe Ostermarschiererinnen und Ostermarschierer, liebe Kolleginnen und Kollegen, (vom 19.04.2014)

Inge Höger (in Bielefeld):NATO und EU-Kriege stoppen! Keine neuen Kriege! (vom 19.04.2014)

Michael Lindner (in Kiel):Liebe Freundinnen und Freunde,
nur in der Printfassung oder erst später 
(vom 19.04.2014)

Hannelore Tölke (in Gronau):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 19.04.2014)

Richard Pfaff (in Bruchköbel):Guten Tag liebe Friedensfreundinnen und liebe Friedensfreunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, (vom 19.04.2014)

Elke Pudszuhn (in Ohrdruf):"Den 5.000 im KZ Ohrdruf ermordeten Kameraden zum Gedenken" (vom 19.04.2014)
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Walter Ruffler (in Bremen):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 19.04.2014)

Werner Begoihn (in Bremerhaven):Liebe Friedensfreunde, meine Damen und Herren, (vom 19.04.2014)

Helmut Adolf (in der Senne):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 19.04.2014)

Joachim Schramm (in Bochum-Werne):"Kein Werben fürs Töten und Sterben!" (vom 19.04.2014)

Henning Böger (in Braunschweig):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 19.04.2014)

Christine Buchholz (in Bremen):Internationale Solidarität statt Drohgebärden und Krieg (vom 19.04.2014)

Clemens Ronnefeldt (in Ellwangen):Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, (vom 18.04.2014)

Julia Killet (in München):Rassismus verhindert das friedliche Zusammenleben! (vom 18.04.2014)

Klaus Jensen (für Büchel):Ostermarsch Büchel - für eine atombombenfreie Welt - Stoppt das Bombengeschäft! (vom 18.04.2014)

Jost-Hinrich Eschenburg (in Augsburg):Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! (vom 18.04.2014)

Volker Mueller (in Nauen):Liebe Friedensbewegte, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, (vom 18.04.2014)
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Hanne Adams (in Erfurt):Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde! (vom 18.04.2014)

Wiltrud Rösch-Metzler (in Paderborn):Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde, (vom 18.04.2014)

Christopher Kloß (in Michelstadt):Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens, (vom 18.04.2014)

Tanja Schwarz (in Nürnberg):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 18.04.2014)

Ulrich Sander (in Dortmund):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 18.04.2014)

Peter Bürger (in Düsseldorf):"Herr preußischer Pastor Gauck: Wir sagen Nein!" (vom 18.04.2014)

Felix Oekentorp (in Wattenscheid):Liebe Friedensfreundinnen und -freunde, (vom 18.04.2014)

Martha Metzger (in Augsburg):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 17.04.2014)

Arne Engeli (in Lindau):Gerechtigkeit schaft Frieden (vom 17.04.2014)

Uta Deitert (in Würzburg):Ostermarsch 2014 (vom 17.04.2014)

Philipp Jacks (in Wiesbaden):Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, (vom 17.04.2014)
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Bernd Hahnfeld (in Büchel):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 15.04.2014)

Frank Hornschu (in Kiel):Liebe Freundinnen und Freunde, (vom 15.04.2014)

 Aufrufe der Veranstalter

Kasseler Friedensforum:Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! (vom 11.04.2014)

Bremer Friedensforum:Bremer Ostermarsch 2014 (vom 04.04.2014)

BI OFFENe HEIDe:"Ziehe niemals in den Krieg" (vom 26.03.2014)

FI Gummersbach:Aufruf zum Ostermarsch Oberberg 2014 (vom 26.03.2014)

Friedensrat Müllheim Ulrich Rodewald:Wir pfeifen auf Eure Kriege! (vom 20.03.2014)

Marburger Büdnis "Nein zum Krieg!":Die Waffen nieder (vom 17.03.2014)

Friedenskoordination Thüringen:Verantwortung heißt Frieden! (vom 16.03.2014)

Nürnberger Friedensforum:Gib Krieg keine Chance (vom 13.03.2014)

Münchner Friedensbündnis:Für ein soziales Europa -keine EU-Militärmacht, keine Bundeswehr-Einsätze(vom 03.03.2014)
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Berliner Fridenskoordination:Krieg wird gemacht - Wir stellen uns dagegen (vom 28.02.2014)

Aktionskreis "Freie Senne":NATO- und EU-Kriege stoppen! Für ein ziviles und soziales Europa! Schluss mit Kriegsübungen in der Senne! (vom 28.02.2014)

Hamburger Forum:Wir sagen Nein zu Aufrüstung und Krieg! (vom 11.02.2014)

Friedensnetz Baden-Württemberg:Sagt Nein zu Krieg! (vom 08.02.2014)

DFG-VK Mainz:Für eine Welt ohne Krieg, Militär und Gewalt (vom 08.02.2014)

Ostermarschbüro Hessen:Krieg löst keine Probleme Die Waffen nieder - 2014 so aktuell wie 1914 (vom 08.02.2014)

Ostermarsch Ruhr:NATO- und EU-Kriege stoppen, Atomkraft/waffen abschaffen - Für eine zivile EU! (vom 06.02.2014)

 Erklärung / Infos von Dritten

DGB Bezirk Baden-Württemberg:DGB BaWü ruft zur Beteiligung an den Ostermärschen auf (vom 17.04.2014)

 Termine

Ostermärsche und -aktionen 2014

E-Mail: friekoop (at) friedenskooperative (Punkt) de

Website: www.friedenskooperative.de

70 Years Ago: Bloody Easter in Sky over Belgrade

That’s the Way it Started 70 Years Ago: Bloody Easter in Sky over Belgrade

Pyotr ISKENDEROV | 22.04.2014 | 00:00

Seventy years ago the people in Belgrade became victims of air strikes delivered by British-US aircraft. It happened as the holiday was marked on April 16, 1944. This day went down in history as Bloody Easter. Thousands died. Massive attacks continued till September 18, 1944. According to the allies, the operation was needed to disrupt the enemy’s transport routes leading to Greece, where heavy fighting was taking place at the time, and also to a large port on the Danube’s coast used for transporting oil to Germany from Romania. It was a terrible tragedy for Serbs who were fighting German forces. The date was not chosen at random, and the nature of destruction has a story to tell. 
The US B-24 Liberator heavy bomber that carried 2-ton air bombs was the main striking force. On April 16, 600 Liberators took part in the operation. Air defense was combat ready in time, but people hit the streets to greet the allies who fought the same enemy as the Yugoslav guerillas. They heard it on the grapevine that the planes were flying to strike Romanian oil terminals, but the bombs fell on Belgrade instead. 
Military-industrial installations and transport infrastructure were not the only targets. Here is a short list of areas hit on April 16-17, 1944: downtown Slavija and Terazije squares, Queen Nataliya, Knez Miloš, Nemani, Sarajevo, New Market, National Theatre, Zeleni Venac central streets, the Sajmište concentration camp also known as the camp in Zemun. Nazi kept captured National Liberation Army (Yugoslavia) fighters there. Around 150 people were killed inside the camp. Only one military target was hit – the local Gestapo HQ building. Totally about 1660 civilian city dwellers lost their lives when Belgrade was bombed on April 16, 1944 while the casualties among Germans were around 200. 
It’s interesting to note that there were four aircraft crews manned by Serbs in the US squadron that delivered the strike, they were sent on leave at the time of operation being unaware of what mission was planned. 
The bombings at the time of Greek Orthodox Easter evoked bitterness and indignation among Serbs. Then Greek Orthodox Church Patriarch Gavriil said their British-American coalition lost the feeling of Christian love. It would be proper to ask if UK-US politicians have ever known this feeling. Even guerilla forces and German troops stopped combat actions on the days of Easter and Christmas, but not the British and Americans. There was no need to do it as the events on combat field unfolded. Guerillas started to hold an upper hand at the time. In January-February 1944 they got through to Serbia, by April they fought Germans practically across the whole country. Why did the British-American forces start to regularly bomb Belgrade? Partially it is explained by the correlation of forces within the ranks of Liberation Army. By the beginning of 1944 the leadership had already defined the would-be structure of post-war Yugoslavia. In November, 1943, the Yugoslav Anti-Fascist Veche held in Jajce decided that it would hold the supreme power in Yugoslavia till the end of war. Its leadership included the members of Yugoslavia’s Communist party headed by Marshal Josip Broz Tito. National-liberation committees were to be the only legitimate organs of power in the country. The Yugoslav government in exile, which relied on London and Washington, was declared illegal. King Peter II Karađorđević was banned from entering the country. 
Here is another important aspect to note. In December 1943 the USSR announced its support of Veche. In February 1944 a Soviet mission came to Yugoslavia. 
In the spring of 1944 the United States and Great Britain did not treat Yugoslavia as an ally fighting against the same enemy - the fascist Germany, but rather as a would-be geopolitical adversary. 
As the tradition goes, Serbia remembers in prayers those who died in April 1944 as well as those who lost lives in the even more horrible bombings of 1999. They all became victims of the West’s policy towards the Slav peoples of South-Eastern Europe.
source: http://www.strategic-culture.org/news/2014/04/22/that-way-it-started-70-years-ago-bloody-easter-sky-over-belgrade.html

UKRAINE: "Obama Endorses a Forgery" By Diana Johnstone


The Smoking Pop-Gun

Obama Endorses a Forgery

By Diana Johnstone, 20 April 2014


On Friday, April 18, President Obama voiced his righteous indignation over anti-Semitic fliers pasted on synagogue walls in the pro-Russian eastern Ukrainian city of Donetsk.  The fliers, calling on all Jews to register or face expulsion, had appeared the day before and were instantly denounced by Donetsk leaders as a gross provocation and a forgery.
The next day, however, Obama “expressed his disgust quite bluntly”.  At least, that is what his hawkish national security advisor, Susan Rice, told the public. “I think we all found word of those pamphlets to be utterly sickening, and they have no place in the 21st century,” she declared. This presidential reaction occurred 24 hours after the pamphlet in question had been thoroughly denounced as a fake, not only by the Donetsk leader, Denis Pushilin, who said his signature on the document had been forged, but by local Jewish community leaders and even by The New Republic, which cannot be accused of indifference to anti-Semitism. http://www.newrepublic.com/article/117415/relax-ukraine-not-ordering-its-jews-register
Scarcely had the fake document been glued to a wall than Secretary of State John Kerry mounted his habitual high horse to declare resoundingly that: “In the year 2014, after all of the miles travelled and all of the journey of history, this is not just intolerable, it's grotesque. It is beyond unacceptable.” (It is an essential part of the Imperial rhetoric to assert on every such occasion what is or is not acceptable in “the second American century”.)
Now let’s be logical. When John Kerry denounces this document before the ink is dry, when President Obama and Susan Rice publicly endorse this forgery after it has been amply exposed in world media as disinformation, we must logically conclude that this propaganda morsel was a deliberate part of the US strategy to destabilize Ukraine by slandering pro-Russian anti-fascists as anti-Semitic. The purpose is clearly to drown out news of the pro-Nazi sympathies of the Svoboda party and the Right Sector that the US has chosen as anti-Russian allies. How can top US leaders be perfectly aware of what is written in Ukrainian on a piece of paper glued to a synagogue in Donetsk, and not know what was written in Haaretz and The New Republic?  These endorsements are strong evidence of complicity in the forgery, since it is not credible that Kerry, Rice and Obama were too innocent to suspect a forgery.

I call this the smoking pop-gun. 

And meanwhile, while the US neocons try to smear the Eastern Ukrainian anti-fascists as anti-Semites, Benyamin Netanyahu is trying to cozy up to Putin.  The Israeli leader is clever enough to bow out of a losing game. All those US leaders who constantly pledge their allegiance to Israel are outraged at such disloyalty.
Never before have U.S. leaders been quite so reckless in asserting falsehoods as in this Ukrainian operation. They have a scenario and they are carrying it out, despite revelations that Victoria Nuland personally selected the new Ukrainian prime minister, Arseniy “Yats” Yatsenyuk, that the Kiev snipers who facilitated the putsch that put Yats in office were hired by the pro-Western rebels, that their “freedom fighters” this time are Hitler fans and that about half the population of Ukraine identifies with Russia.
Never mind, the show must go on.  They are counting on the vast, bottomless ignorance of the American masses concerning the rest of the world to allow them to get away with anything. The public doesn’t need to know anything about Ukraine, all they need is to be persuaded that it is Goldylocks being threatened by a big bad bear.
But the whole world is not that ignorant. Notably not the Germans.

 All Is Not Quiet on the Eastern Front

German media, who, like other NATO satellites, have been largely following the anti-Putin Russophobe line laid down by Washington, are being besieged by complaints from readers and television spectators.  The German public seems to know where Ukraine is located and what is happening.
Just as John Kerry was reminding the world of US moral leadership in the 21st century, three hundred German intellectuals addressed a respectful and supportive letter to Russian President Vladimir Putin.http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20163&css=print
Directly answering Putin’s request for understanding from the German people, the letter recalled that “the Soviet Union had made the decisive contribution to freeing Europe from National Socialism, at an incomparable loss of life,” and was ready in 1990 “to support German reunification, to dissolve the Warsaw Pact in 1991 and to accept united Germany’s membership in NATO”. But the West had failed to honor its agreement, and had rewarded Gorbachev’s generosity by aggressively expanding NATO right up to Russia’s doorstep.
It is fully documented, the letter notes, that “the United States has taken advantage of the justified protests of the Ukrainian population for its own aims”, along the model of other countries such as Serbia, Libya, etc.
Under these circumstances, with some thousand US military bases worldwide and US control of straits and the resulting danger to the Russian Black Sea fleet, the German signatories see the secession of Crimea as “a defensive measure with a clear message: up to here and no farther! The decisive difference with the declaration of independence of Kosovo is that for the latter the precondition was an illegal bombing campaign by NATO – unfortunately with German participation.”

            The U.S. Purpose

The German letter recalls that Putin has called for economic cooperation in a “Common European House” from Lisbon to Vladivostok, in which Ukraine could act as an “ideal bridge” for future cooperation between the European Union and a Eurasian Union.
“We are convinced that the purpose of the United States’ massive seizure of influence is to make this bridge function impossible.”
Observing that recent polls show that a majority of Germans understand the Russian reaction to Ukraine events and reject any confrontation with the Russian Federation, the signatories promise, despite the foreseeable difficulties, to do what they can to prevent the splitting of Europe.  They close with personal wishes to Putin for strength, perseverance, wisdom and good luck.
We are certainly not there yet, but it would be some sort of poetic justice if the final historic outcome of the land-grabbing caper by Victoria Nuland, John Kerry, Susan Rice and Samantha Power were to gain control of a divided, quarrelsome and bankrupt Ukraine… and lose control of Germany.

           Message du 20/04/14 14:38